In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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7 KommentareAlso ich fasse mal kurz zusammen: 174 Mrd. Schulden, ein Gesundheitsfonds der Gewerkschaft "verzichtet" auf 20 Mrd., von Dezember 2008 bis zur insolvenz wurden in nicht mal einem halben Jahr 20 Mrd. Steuergelder verbrannt, die USA pumpen in der nächsten Zeit als Haupteigentümer nochmals 30 Mrd. in NEW GM und hegen Pläne, das "neue" Unternehmen im nächsten Jahr an die börse zu bringen.. Was läuft eigentlich falsch in diesem System?? Ähnliches spielt sich ja zur Zeit in allen "hochentwickelten" industrieländern ab (Deutschland inclusive).. Diese verbrannten Milliarden hätte man so sinnvoll für soziale Zwecke, bildung, Forschung etc. verwenden können. Und ist das nicht die Hochform der Wettbewerbsverzerrung?? Alle Staaten verfallen in einen Protektionismus und müssen auf biegen und brechen jede heruntergewirtschaftete bude retten.. Unglaublich.. Mission failed!!!
@Flipperkugel
Ja was hast Du denn erwartet, was die Politker tun??? Jetzt ist der Worst-Case eingetreten! Die Politker haben die totale Macht - ich sage nur: Rette sich wer kann!
bin mal gespannt, für welche Produkte bald die nächste Abwrackprämie kommt. irgendwann wird man dann bald auch die Regel abschaffen, dass Autos 10 jahre alt sein müssen, damit man die Abwrackprämie bekommt. :-) Warum hatte man eigentlich diese Regel eingeführt? Hatte man Angst, dass die bürger vor lauter begeisterung anfangen Neuwagen zu verschrotten? :-) ahahahaha
Was wären die Alternativen, wenn GM platzen würde, eine der größten Firmen des Landes? Es könnte zu extremen Schlussvolgerungen kommen, eine Grosse Depression, z.b. Am Ende muß sich der Staat die Pflicht für Stabilität aufnehmen. Das ist die erste Verantwortung eines Staates.
Da gehen Autokonzerne pleite, da es einfach zuviele Autobauer auf dem Markt gibt und die Überkapazitäten enorm sind. Anstatt den Markt die Dinge regeln zu lassen und die betreffenden Konzerne auch einmal von der bildfläche verschwinden zu lassen, werden Steuermilliraden hinterhergeworfen und die Probleme nur zeitlich hinausgezögert, bzw. verlagert. Mit einer freien Marktwirtschaft hat dies jedenfalls nichts mehr zu tun.
Völliger Schwachsinn, diesen Laden zu retten, einschließlich Opel. Damit geht der Wettbewerb der Staaten (Politiker) um die Rettung der industriedinos weiter. Wer ist der nächste?
@Himself
Es ist auf gar keinen Fall Aufgabe eines Staates, mit dem ihm anvertrauten Steuergeldern Unternehmen zu retten, die durch jahrelange Managementfehler (beispiel GM) und/oder maßlose Gier (banken) nun zahlungsunfähig und damit nicht mehr wettbewerbsfähig sind.
Amerika ohne GM wäre ja fast wie italien ohne Fiat oder Deutschland ohne VW...
Dass der Wettbewerb durch staatliche Hilfen verzerrt wird, ist nix Neues, das gibt es ja auch bei Agrarsubventionen, sog. Schlüsselindustrien, banken usw. .
Längerfristig muss das aber kein Nachteil sein, z.b. wenn es nach gelungener Rettung wieder mehr Wettbewerb bedeutet. Ansonsten entstünden vielleicht recht schnell Oligopole. Eine reine Marktwirtschaft ohne staatliche Lenkung ist betimmt auch nicht gerechter. Arbeitslosigkeit kostet die Allgemeinheit ebenso Geld.
Würde dagegen das ganze PkW - Knowhow nach China, brasilien oder Mexico verlagert, entstünden neue Abhängigkeiten. Allerdings entstehn dort neben neuen (Zukunfts-) Märkten wohl auch potente Wettbewerber, an denen sich die Hersteller der alten industrieländer messen lassen müssen.
insofern ist die Rettung von GM nur eine weitere Chance in einem langfristigen Prozess des Strukturwandels und keine Garantie für eine prosperierende Zukunft. ich persönlich erwarte auch mehr Druck auf die Dinos urch ökologisch inspirierte und zukunftsorientierte kleine Hersteller, z.b. von Elektro- oder Wasserstoffautos, komplett neue Leichtbaukonzepte, 1 ltr. Autos usw..
Am Ende hat der Verbraucher das Wort, welche Modelle, konzepte und Firmen sich am Markt durchsetzen können.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Die Wiederauferstehungs-Pläne von General Motors
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