In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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70 KommentareSolange das Gros der Verbraucher nicht bereit ist qualifizierte beratung zu honorieren, wird der überwiegend uninformierte Großteil weiter Verkäufern zum Opfer fallen! Die Lösung kann fast nur heißen: Honorarberatung gegen Provisionsrückgewähr!
Die meisten Verbraucher wollen gar keine objektive und ehrliche
beratung. Dem "berater" der gut reden und ausschmücken kann,
(Märchenstunde) egal ob zum Vorteil/Nachteil des Verbrauchers, hat auch Erfolg,"irgendetwas" abzuschliessen und Geld zu verdienen, was er ja schliesslich muss. Einen vorab, wenigstens teilweise, informierten Verbraucher, findet man leider höchst selten. (Man müsste sich ja bewegen und.... wer will das schon) Deshalb haben auch die banken so viel Erfolg mit dem "über den Tisch ziehen"
Es liegt nicht an den beratern, sondern an dem, was die Allianz diesen beratern vorschreibt zu verkaufen. Daher findet eben bei so gut wie allen abhängig in der Versicherungsbranche beschäftigten Personen keine beratung statt, sondern ein reiner Produktverkauf. Nicht die berater gehören an den Pranger, sondern die Gesellschaft selbst.
Typisch Allianz, oder ? Allianz schreibt vor, was ein Heer von Ausschließlichkeitsmitarbeitern verkaufen muß um Geschäftspläne zu erreichen, ob das Produkt passt oder nicht, man redet es schon passend.
ich kann meinen beiden Vorschreibern nur zustimmen - was der Allianz-Vertreter verkauft, bestimmt der Geschäftsplan, wird der nicht erfüllt, ist das am Einkommen deutlich zu spüren! Was für die Kunden richtig und wichtig ist, spielt keine Rolle. Fraglich, wer daran schuld ist, der Versicherer oder seine Vertreterinnen... ich jedenfalls bin jetzt frei und unabhängig (und das heißt tatsächlich unabhängig und nicht "Provisionsoptimierer" oder ähnliches), und mit dem Gefühl, das zu vermitteln, was die Kunden tatsächlich benötigen, kann ich sehr gut leben!
Also nichts Neues bei Allianz!! Meine Erfahrungen als Versicherungsmakler zeigen das gleiche bild, besonders bei den Sachversicherungen (Wohngebäudeversicherungen Unterversichert, falsch versichert, teuer ....) wurde vom Vermittler am bedarf des Kunden vorbei versichert. Aber natürlich eine UPR ( Unfallprämienrückgewähr - die Mogelpackung aus Unfall und LV ) muss schon sein ...!! Vielleicht erkennen die Kunden doch irgendwann mal ( in der grossen Mehrheit), wo der Unterschied zwischen einen Versicherungsvertreter ( er vertritt seine Gesellschaft- nicht den Kunden ! er hat Vorgaben zu erfüllen ...nicht den bedarf des Kunden) und Versicherungsmakler ist. Dann können wir Versicherungsmakler uns vor Kunden nicht retten.
Wie eine Allianz so " Marktführer " werden konnte und sich so bezeichnen darf, bleibt mir ein unerklärlich.
das Ergebnis ist keine Überraschung !! Leider hat der Außendienst eines VU nie gelernt, die bedürfnisse und WÜnsche / Planungen des interessenten richtig zu erfragen und daraus ein schlüssiges Gesamtkonzet zu entwickeln. Flickschusterei und Falschberatung sind die Konsequenz daraus. Und solange der Profit für das VU stimmt, juckt das auch keinen der Führungskräfte wirklich. Jeder weiß, dass etwas faul ist. Aber alle machen mit ......
typisch verbraucherzentrale, alles haben wollen, beste beratung, beste rendite, möglichst noch in allen sparten der finanz-und steuerwelt und es soll nichts kosten. verkäufer leben nun mal
vom verkauf und nicht von der beratung. es sei denn, man zahlt wie bei den freien berufen, zuerst das beratungshonorar und verrechnet es anschliessend nach auftragsvergabe mit der verkaufsprovision. hoffentlich allianz......beste rendite, beste leistung
Wie oft denn nun noch? Der Kunde wird es nicht erhören. Er braucht seine Obrigkeit, seinen weißen Arztkitel (wo kämen wir hin wenn der Arzt zivil trägt..) seinen blick nach oben zum Mercedesstern und seinen Allianzvertreter. Es ist der Kunde der sich beeinflussen läßt, da können wir reden und schreiben wie wir wollen. Dabei werte ich noch nicht mal die Qualität von Allianzprodukten. Die sind eh nicht besser oder schlechter als die der anderen Marktteilnehmer. Das diese Produkte selten zum Kunden passen ist jahrzente lange Realtiät, absolut nicht neues. Darum belustigt mich immer wieder die angebliche Überraschtheit der Verbraucherschützer. ich dachte die wissen bescheid? Jedenfalls behaupten sie das ja immer öffentlich. Lass sie reden und mach deinen Job ordentlich, alles andere ist Zeitverschwendung
Wie oft denn nun noch? Der Kunde wird es nicht erhören. Er braucht seine Obrigkeit, seinen weißen Arztkitel (wo kämen wir hin wenn der Arzt zivil trägt..) seinen blick nach oben zum Mercedesstern und seinen Allianzvertreter. Es ist der Kunde der sich beeinflussen läßt, da können wir reden und schreiben wie wir wollen. Dabei werte ich noch nicht mal die Qualität von Allianzprodukten. Die sind eh nicht besser oder schlechter als die der anderen Marktteilnehmer. Das diese Produkte selten zum Kunden passen ist jahrzente lange Realtiät, absolut nicht neues. Darum belustigt mich immer wieder die angebliche Überraschtheit der Verbraucherschützer. ich dachte die wissen bescheid? Jedenfalls behaupten sie das ja immer öffentlich. Lass sie reden und mach deinen Job ordentlich, alles andere ist Zeitverschwendung
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Kommentare zu: Wie Allianz und Dresdner bei der Beratung patzen
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