GDV: Sturm „Niklas“ kommt Versicherer teuer zu stehen

GDV: Sturm „Niklas“ kommt Versicherer teuer zu stehen

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Das Dach eines Schulgebäudes deckten Orkanböen des Sturmtiefs "Niklas" ab.

Der Sturm "Niklas" hat die Schadensbilanz der Sachversicherer verhagelt, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft berichtet. Er ist für ein Drittel der Zahlungen durch die Versicherer verantwortlich.

Der Wintersturm „Niklas“ hat die Schadensbilanz der Sachversicherer 2015 in die Höhe getrieben. Für Schäden durch Naturereignisse zahlten sie nach vorläufiger Schätzung insgesamt 2,1 Milliarden Euro.

Gut ein Drittel davon, 750 Millionen Euro, ging an Versicherte, deren Gebäude im März durch „Niklas“ beschädigt wurden, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtete.

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Im Jahr zuvor hatte die Schadenssumme bei 1,6 Milliarden Euro gelegen. Zum Vergleich: 2013 kamen die Sachversicherer für Schäden in Höhe von 5,5 Milliarden Euro auf. Hauptursachen waren damals Hagel und Hochwasser.

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