Hannover Rück: Weiterhin Milliarden-Gewinn im Blick

Hannover Rück: Weiterhin Milliarden-Gewinn im Blick

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Der Hauptsitz des Rückversicherers Hannover Rück.

Zyklon „Debbie“ in Australien und andere Katastrophen haben die Hannover Rück zum Jahresstart nicht aus der Bahn geworfen. Der weltweit drittgrößte Rückversicherer startete mit einem Gewinnzuwachs ins neue Jahr.

Die Hannover Rück sieht den für das laufende Jahr erneut angepeilten Milliardengewinn durch die Zahlen des ersten Quartals untermauert. Naturkatastrophen wie etwa der australische Zyklon "Debbie" konnten dem weltweit drittgrößten Rückversicherer nicht schwerwiegend schaden. Unter dem Strich wurde im ersten Quartal ein Gewinn von rund 265 Millionen Euro gemacht, gut zwei Prozent weniger als ein Jahr zuvor, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch in Hannover mit.

Der Nettogewinn des weltweit drittgrößten Rückversicherers lag damit trotz höherer Großschäden leicht unter dem Vorjahreswert, traf damit aber fast punktgenau die Erwartungen von Analysten. Damit "haben wir eine gute Voraussetzung geschaffen, unsere gesteckten Ziele zu erreichen", sagte Vorstandschef Ulrich Wallin am Mittwoch in Hannover. Er zeigte sich zuversichtlich, in diesem Jahr wie geplant erneut einen Gewinn von mehr als einer Milliarde Euro zu erreichen.

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In der Erneuerungsrunde für die Anfang April neu auszuverhandelnden Verträge mit Schwerpunkt in Japan hielt sich die Talanx-Tochter aber zurück. Das neu abgeschlossene Prämienvolumen sank um 4,9 Prozent.

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