Swiss Re: Tiefere Preise für Katastrophen-Versicherung?

09. September 2013, aktualisiert 09. September 2013, 08:00 Uhr
Das Hochwasser in Passau kam Hausbesitzer teuer zu stehen – zumindest wenn sie keine Katastrophenversicherung hatten. Der Schweizer Versicherer Swiss Re erwartet bis 2020 eine Verdopplung der Nachfrage nach Versicherungen für Naturkatastrophen. Quelle: dpaBild vergrößern
Das Hochwasser in Passau kam Hausbesitzer teuer zu stehen – zumindest wenn sie keine Katastrophenversicherung hatten. Der Schweizer Versicherer Swiss Re erwartet bis 2020 eine Verdopplung der Nachfrage nach Versicherungen für Naturkatastrophen. Quelle: dpa
Quelle: Handelsblatt Online

Der Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re erwartet im Verlauf des Jahres 2013 sinkende Preise für die Deckung von Naturkatastrophen. Swiss Re erwartet in den Wachstumsmärkten eine Verdoppelung der Nachfrage.

ZürichDer Schweizer Rückversicherungskonzern Swiss Re erwartet im weiteren Verlauf des Jahres 2013 sinkende Preise für die Deckung von Naturkatastrophen. Im kommenden Jahr dürften sich die Preise dann erholen, erklärte der nach der Münchener Rück weltweit zweitgrößte Rückversicherer am Montag beim Branchentreffen in Monte Carlo. Das Zürcher Unternehmen erwartet bis 2020 in den Wachstumsmärkten eine Verdoppelung der Nachfrage nach Rückversicherungsdeckung für Naturkatastrophen und in den entwickelten Märkten einen Anstieg um rund 50 Prozent.

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