Der Softwaregigant aus Redmond nutzt die Sprach-App beim iPad in einem Werbe-Spot für Windows-8-Tablets. Microsoft lernt...
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2 Kommentare
Ich bin seit 2010 für die Volksfürsorge tätig und habe die besagten "Vertriebsoffensiven" mit gemacht und kann nur sagen, dass wenn man die Anweisungen vom Vorstand verstanden hat, es sich kein Nachteil für den Kunden entwickeln kann.
Wenn schon interne Sachen nach außen getragen werden müssen, dann bitte nicht nur die Hälfte sondern alles, damit kein falscher Eindruck entsteht.

Bevor ein Artikel veröffentlicht wird, sollte man abwarten, wie die Stellungnahme des Unternehmens "ausfällt". Es gibt die klare Arbeitsanweisung der Volksfürsorge, dass eine umfassende Vorsorgeanalyse durchzuführen ist und erst dann Lösungen erarbeitet werden, in der die bestehende Lebensversicherung eingebunden werden kann. Nur wenn der Kunde einen Vorteil (nach Steuern) hat, macht es Sinn den alten Vertrag beitragsfrei zu stellen. Auch im Beratungsprotokoll ist zu vermerken, welche Konsequenzen eine Beitragsfreistellung hat. Kein Vertriebler wurde gezwungen die Bestandsmaßnahme durchzuführen und erst recht nicht eine Beitragsfreistellung des Altvertrages durchzuführen. Bezüglich der Aktion "Berufsunfähigkeit" ist ebenfalls klarzustellen, dass erst eine Vorsorgeanalyse zu erstellen ist und dann festgestellt wird, ob der Kunde sich die Absicherung leisten kann. Wenn nicht, kann es Sinn machen die beitragsfreie Versicherung einzubinden. Denn was nutzt es den Vertrag aufrecht zu erhalten, wenn der Kunde bei einer Berufsunfähigkeit diesen mangels Geld und fehlender Absicherung auflösen muss. Durch eine Burufsunfähigkeitsversicherung ist wenigstens seine Existenz gesichert. Wenn der Kunde sich dies durch einen Verlust bei der Auflösung seiner beitragsfreien Versicherung "erkauft" dann ziehe ich diesen Weg immer vor und das zum Vorteil des Kunden. Seit ich bei der Volksfürsorge bin, vertritt das Unternehmen die Philosophie der ganzheitlichen Beratung, ganz nach den Vorgaben der Stiftung Warentest. Die positiven Fakten werden hier leider nicht erwähnt
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