Kommentare zu: Versicherer gehen in der Krise massiv gegen Betrüger vor

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26 Kommentare
  • 13.10.2009, 11:24 UhrAnonymer Benutzer: Vorsicht Desinformationsfalle !

    Hier war mit 100%iger Sicherheit die Versicherungslobby am Werk.

    Es wird ein völlig übertriebenes bild über Versicherungsbetrugsfälle gemalt. Versicherungsnehmer werden in Zukunft unter Generalverdacht stehen, den Schaden selbst verursacht zu haben. Die Versicherungen werden im Schadensfall noch mehr mit Steuergeldern finanzierte beamte auf sie hetzen, um ihnen betrug nachzuweisen.

    Damit wird ein abgebranntes Haus in Zukunft der Mega-Gau sein: 1. Die bank will weiter ihre monatlichen Raten. 2. Die Versicherung zahlt nicht 3. Sie stehen vor Gericht wegen betrug.

    Oder, Sie brechen sich im Urlaub ein bein: 1. Die Versicherung zahlt nicht. 2. ihre verfeindeten Nachbar behaupten, Sie hätten sich die brust vergrößern lassen 3. Sie stehen vor Gericht wegen betrug.

  • 13.10.2009, 11:42 UhrAnonymer Benutzer: Kurt

    Schön, dass mal erwähnt wird, dass bisher einfach mehr kassiert wurde. Schade, dass es bei der Sozialversicherung immernoch so läuft. betrüger müssen überführt und bestraft werden. Hier wie dort.

  • 13.10.2009, 11:58 UhrAnonymer Benutzer: Kurt

    Man sollte auch nicht unerwähnt lassen, dass es oft garnicht der Versicherte ist, der betrügt. Es gibt auch viele Firmen, die zu ihren eigenen Gunsten überteuert abrechnen, wenn sie wissen, dass ihr Kunde versichert ist.

  • 13.10.2009, 12:07 UhrAnonymer Benutzer: bogus2k

    Statt sein boot auf illegale Weise selbst zu versenken, hätte der Eigner es lieber so machen sollen, wie die großen Reederein und sein boot einfach irgendwo parken sollen, wo es viele Unwetter gibt.

  • 13.10.2009, 12:38 UhrAnonymer Benutzer: Wer betrügt hier wen?

    An dieser Stelle muss man doch auch mal festhalten, dass es auch oft die Versicherungen sind die nicht zahlen wollen, auch wenn sie dazu verpflichtet wären. Diese Versuchen sich dann mit allen Tricks aus der Haftung zu nehmen und man hat jahrelang beiträge für etwas bezahlt, dass einem dann "wiederrechtlich" verwehrt wird. Unter den Versicherten gibt es sich auch schwarze Schafe, aber wenn es darum geht eine Leistung zu zahlen, die dem Kunden zusteht betrügt die Versicherung! Ein weiteres beispiel sind teilweise die Geschäftsbedingungen und beiträge. Hier herrscht ein Verwirrspiel und rechtliches Wirrwar, das nur dem Zweck dient, die Kunden an allen Ecken und Enden abzuzocken. ich gebe den Versicherern auch eine Mitschuld an der Finanzkrise. Zusammen mit den banken sind Sie verantortlich für die weltweite Problematik. Faule Kredite können Sie versichern, aber Versicherten die einen Anspruch auf Leistung haben, wird diese verwehrt.

  • 13.10.2009, 14:21 UhrAnonymer Benutzer: 1stejn

    bitte mal folgendes in relation (prozentual) setzen:

    wie viele versicherte sind betrüger?
    wie viele versicherer sind betrüger?

  • 13.10.2009, 14:31 UhrAnonymer Benutzer: alex

    Die armen Versicherungen - so ein Witz. irgendwie trau ich dem braten nicht. Da werden Prozentsätze genannt, die ich nicht nachvollziehen kann. Wer wohl den Artikel gesponsert hat? ich schreibe gerade diesen Kommentar und rechts neben sehe eine ganze Reihe von Werbungen für Versicherungen...

  • 13.10.2009, 15:11 UhrAnonymer Benutzer: ruetti

    Richtig so. Diese Schmarotzer, die auf Kosten ehrlicher Kunden die Versicherungen abzocken wollen und dabei noch den Außendienst durch den Dreck ziehen gehören bestraft, und das nicht zu wenig. Ein Kunde kann soviele Versicherungen bei einer Gesellschaft haben wie er will. Das rechtfertigt nicht den betrug und ebenso nicht, den Job und die Existenz eines Außendienstlers auf´s Spiel zu setzen. Eine Versicherung ist und bleibt eine Wette zwischen Gesellschaft und Kunde. Wer betrügt gehört bestraft. Ende!

  • 13.10.2009, 15:17 UhrAnonymer Benutzer: 1stejn

    lieber herr ruetti. und wer bestraft die versicherungen?
    es mag unter den versicherten einige wenige betrüger geben. aber versicherer sind alle betrüger.
    bei den ermittlungen zu versicherungsbetrug zählt nicht die wahrheitsgemässe ermittlung, sondern die höhe der wahrscheinlichkeit den schadensfall als versicherungsbetrung darstellen zu können.

  • 13.10.2009, 15:34 UhrAnonymer Benutzer: Versicherungskritiker

    Was soll das Katzengejammer? Mag sein, dass einige Gesellschaften miese bedingungen haben, doch kein Kunde wurde zur Unterschrift gezwungen. Wer seinem Vertreter vor Ort vertraut, nicht selbst prüft und nur nach billig sucht, der bekommt... nun das kann sich jeder denken. ;)

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