In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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17 KommentareLeider ist der begriff „Manager“ kein geschützter begriff, braucht dafür auch keine bestimmte Qualifikation. Deshalb tummeln sich auch so viele Versager auf diesem Parkett. So mancher Sachbearbeiter würde die Firma, in der er arbeitet, besser führen. Nur was machen wir künftig mit diesen Versagern? Unvermittelbare Langzeitarbeitslose?
Die Firma hat sich erst um Kopf und Kragen globalisiert und dann mit den Marketing- und Designeexperimenten eines durchgeknallten Managers den endgültigen Todesstoss gegönnt. Letzteres erinnert auffallend an den einstigen Schlappenfabrikanten bAMA, über dessen Untergang seinerzeit die WiWo auch berichtete. Aber, auch die Eigentümerseite versagte sträflich und hatte offenbar weder Überblick und Kontrolle noch die Kompetenz den Trend rechtzeitig zu drehen. Der Untergang ist verdient. Leider sind, wie so oft, die Mitarbeiter wieder die Leidtragenden des kollektiven Unverstands und der inkompetenz von Managern und Eigentümer.
im Mittelalter wurden Versager in Konstanz mit Halseisen (noch vorhanden) an den Pranger gestellt. Solche aber, welche die Menschen geschädigt haben, wurden geteert und gefedert...
zu "Versager" Hartz iV sollen diese möchte gern Manager bekommen.
Ansonsten muss man feststellen, entweder die Manager kommen aus den USA, oder aber die waren dort zum "lernen", eine "Prüfung" vor der iHK wie ein lehrling brauchten sie nicht zu machen ( währen wahrscheinlaich auch ducrhgefallen). Schiesser ist ein beispiel, es kann aber weiter gehen Karstatt, Metro, und Ron Sommer nicht vergessen, beim Praktiker sieht es auch nicht gut und warten wir es ab was noch kommt. Manager sein heißt wissen was man macht und nicht nur eine große Klappe haben. Da diese Manager aber für nichts haften kann es denen ja auch egal sein was geschieht. Mit Verlaub, ich könnte Nachts nicht schlafen, aber wahrscheinlich gehört Gewissen, Ethik und auch die Moral der Vergangenheit an.Wenn "Dummheit" ignoranz Eitelkeit und Arroganz weh tun würde, dann hätten wir auf der Welt ein Geschrei dass selbst bis in die tiefsten Tiefen unserer Meere dringen würde. Ach, mögen sie Schmerzen Leid und Not haben ohne Ende diese modernen Sklaventreiber und höflich zu bleiben
Ganz besonders fein finde ich die Rippchen der Lady auf dem Foto..:))
....und passend zum anderen Artikel noch eine Anfrage:
Gibt`s auch ein passendes Foto von dem Mann, der die Schiesser fallen ließ?
Das tät mich sehr entzücken....:)
Es ging los mit dem Trottel von Dormann (Hoechst), den idioten der Regierung (Stromprivatisierung) und und und. Tiefensee war als Ob von Leipzig übrigens auch gegen jede Privatisierung. bis das Schmiergeld lockt.......
Nieten in Nadelstreifen(-anzügen). Farblos und inkompetent.
Also merken,
Kleider allein machen keine Leute!
Dieser Artikel hat bildzeitungsniveau. Getragen von Polemik, Einseitigkeit und falscher Recherche.
Fragt sich nur wer so einen Artikel beeinflusst und steuert?!
Wer will hier seinen Kopf retten???
Liebe WiWO - alle Achtung – Sie machen ihrem Namen als bildzeitung der Wirtschaft alle Ehre. Wie wäre es denn mal mit Fakten? Haben Sie mal ins Handelsregister geschaut, wann eine Schiesser Lifestyle gegründet wurde? Das wäre ja zumindest basisarbeit eines vernünftig arbeitenden Redakteurs. Sie sollten sich wirklich schämen für diesen Müll!!!
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Kommentare zu: Fein R.I.P. - Wie Missmanagement Schiesser in die Pleite trieb
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