In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
11 Kommentareich habe kein Verständnis für Unternehmen, die am Tod anderer Menschen verdienen, egal, ob sie vorgeblich nur an offizielle Stellen/Staaten ausliefern, um das Gewissen zu beruhigen.
Deutschland ist dritt-größter Waffen Exporteur weltweit, nur italien ist bei Handfeuerwaffen weiter "vorn". Deutschland, ein Land das hauptverantwortlich für humanitäre Katastrophen wie dem ii Weltgrieg gewesen ist, hätte die ethische und moralische Verpflichtung kein weiteres Leid über die Menschheit zu bringen und eher dagegen vorzugehen..
"Arbeitsplätze" zu schaffen in der Perspektive damit planvoll und effektiv Leid und Tod in die Welt zu tragen, kann nicht Ziel einer freiheitlichen und human orientierten Grundordnung sein.
Andere Nationen mögen das "Geschäft" damit machen, Deutschland steht in der Schuld seiner moralischen Verpflichtung, nicht über diese Verpflichtung hinweg zu sehen.
Alle auch von Deutschland über Sprecher der deutschen Regierung verbreiteten Reden bezüglich einer internationalen "Völkergemeinschaft" werden zu höhnischem "Gerede", wenn von diesem Land gezielt todbringende Waffen in alle Welt meistbietend und lachend ob der damit erzielten gemachten Profits, exportiert werden.
Liebe Vorredner, Sorry, aber Euere Kommentare sind Naiv. Diese Welt besteht aus Kampf. Das ist ihr wesentlicher Kern. Und solange es Menschen gibt werden sie sich gegenseitig umbringen. Wenn nicht mit HK, dann halt mit bMW´s, benzin, Steinen, Messern, Ästen und was weis ich noch. Und die Werkzeugmaschinen die wir verkaufen könnten auch zur Waffenproduktion eingesetzt werden. Außerdem sollten Sie mal darüber nachdenken, dass auch an ihren Computern, Handys usw. blut klebt. Aber sobald es an das eigene Leder geht, ist es wahrscheinlich was ganz anderes. Und konsequent zu Ende gedacht, sollten wir vielleicht ganz mit dem Arbeiten aufhören. ich würde Sie bitten mit gutem beispiel voran zu gehen.
Die russische Neueroberungen für die Schwarzmeerflotte und Luftwaffe in Abchasien als bürgerkrieg zu bezeichnen, zeugt nicht von großer journalistischer Kompetenz. Auch hätte dem Autor auffallen müssen, dass sich Russland vor ca. 200 Jahren zur Eroberung von Abchasien die Georgier als Kanonenfutter zu Hilfe genommen haben, genauso, wie Sie heute die Abchasier als Kanonenfutter gegen georgien missbrauchen.
Es ist mir unverständlich, dass man in Deutschland 65 Jahre nach dem Ende der Naziverbrechen immer noch mit der Herstellung von Waffen Geld verdienen darf. Die Überschrift dieses Artikels halte ich für abartig. Mordwerkzeuge können niemals innovativ sein!
Genau - Firmen wie H&K sollten ab sofort brettspiele produzieren, damit die bundeswehr in Afghanistan mit den Taliban Mensch-ärgere-Dich-nicht spielen kann. Ausserdem sollten alle Soldaten, GSG9 und Polizisten ihre H&K-Waffen einschmelzen, denn sie sind ja keine Mörder.
Si vis pacem, parabellum !
Dass auch an dieser Stelle Anti-Waffen-Kommentare gepostet werden, gehört wohl einfach dazu. Allerdings ist es wirklich albern gegen einzelne Firmen wie H&K anzuwettern. Die Wurzel des Problems liegt offensichtlich wo anders. Sollen polizisten ohne qualitative Waffen ihre arbeit erledigen, und sich von "Antifaschistischen" Gruppierungen in schwarzen Kleidern einschüchtern lassen, oder die bundeswehr mit Gewehren von anderen Herstellern ausgerüstet werden, weil H&K ja so eine schlimme Firma ist? Man könnte zum beispiel auch erwähnen: "So besser die Waffe, um so weniger Kollateralschaden". Tiger haben übrigens auch waffen an den Pfoten. Die Natur funktioniert so nunmal, "Fressen oder gefressen werden". Natürlich ist der Mensch als intelligentes Wesen in der Lage weiterführende Konzepte dirchzusetzen, aber Firmen wie H&K stehen dem nicht im Wege, vielleicht sogar ganz im Gegenteil.
Verblendete, Geeks, Naive und Hinterwäldler werden es aber nie verstehen...
Nach wie vor ist es auch für Deutschland wichtig inovative Technologien "vor Ort" zu behalten - egal ob Rüstung oder nicht. Es können jetzt wieder die ewig gestrigen herumjammern, dass Deutschland einer der größten Waffenexporteure ist ...etc.. mir ist das egal - ich bin sogar stolz drauf. Sollen etwa andere Nationen mit weniger hohen gesetzlichen Anforderungen das Geschäft machen? Wenn jemand durch eine Waffe getötet wird, gehören immer zwei Faktoren zusammen - die Waffe, sowie jemand der den Abzug betätigt! So ist es nunmal und wird es auch immer sein. Wenn es kein G3 mehr gibt - ok dann bringen sich die Leute eben mit dem AK 47 um - ist ja auch ein Klassiker neben dem G3..Nur das bis zur Ausfuhr von HK Produkten diverse gesetzliche Hürden zu nehmen sind, im Vergleich zur Ausfuhr eines AK 47 Sturmgewehrs..wenn es nicht in China gebaut wird...Heckler und Koch ist und bleibt ein Traditionsunternehmen aus Deutschland und soll hier auch weiter produzieren - basta. Sollen die vermeintlichen Gutmenschen sich doch woanders um die Regelung des Weltfriedens kümmern, damit kann man allerdings seine Kinder nicht ernähren...kann das der Weltfrieden?
Das müsst ihr euch mal ansehen, wie die von edelmetall-rausch.de
ehrlich, hart und korrekt auf die Dinge eingehen.
edelmetall-rausch.de
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: "Bei Handfeuerwaffen sind wir die Innovativsten"
zum Artikel