Warenhäuser: Gewerkschaft lässt Kaufhof abblitzen

Warenhäuser: Gewerkschaft lässt Kaufhof abblitzen

von Henryk Hielscher

Das Management der Warenhauskette Kaufhof ist vorerst mit seinem Vorstoß gescheitert, die wöchentliche Arbeitszeit der rund 20.000 Beschäftigten in den Filialen auf 42 Stunden zu verlängern, berichtet die WirtschaftsWoche.

Die WirtschaftsWoche zitiert aus einer Mitteilung der Gewerkschaft Verdi an die Mitarbeiter der Warenhäuser, derzufolge der Kaufhof-Gesamtbetriebsrats dem „Forderungspaket des Arbeitgebers eine klare und unmissverständliche Absage erteilt" erteilt habe. Damit seien, heißt es bei Verdi, seien „längere Arbeitszeiten vom Tisch".

Kaufhof hatte den Beschäftigten Mitte April eine Jobgarantie bis Ende 2013 angeboten. Im Gegenzug sollten die Mitarbeiter viereinhalb Stunden mehr in der Woche ohne Lohnausgleich arbeiten. Ein Sprecher des Kaufhof-Mutterkonzerns Metro erklärte auf Anfrage, die Verhandlungen über längere Arbeitszeiten seien nur „ausgesetzt".

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