In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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6 KommentareDas ist mehr als schade! Von der idee konnten besonders junge Musiker profitieren. Wie sieht es denn mit Alternativen in diesem bereich aus?
Marktkonsolidierung. Wieviele boutiqen machen täglich dicht? Und was ist mit den Startups, die sehr gut Geld verdienen? Da fallen mir auf Anhieb 8 ein, und keines wurde hier genannt. Schade. Passte es nicht zum gut vermarktbaren Schreckens-Tonus des Artikels?
Und wie verdient Wiwo Online ihr Geld? besser gefragt: Wieviel % des Umsatzes hier basiert auf Werbung?
Der Artikel ist zwar schön geschrieben, es sind definitiv gute Personen zu Wort gekommen, aber es gibt eine ganz andere Seite der Geschichte, die aber anscheinend bisher noch keiner angegangen ist. Schade, da gibt es viel spannendere Geschichten zu erzählen als die 1000te Pleite.
Da kann ich ein buch empfehlen: "insolvent und trotzdem erfolgreich" von Anne Koark
Das war doch abzusehen ! Wie soll man damit auch RiCHTiG Geld verdienen, daß lohnt sich doch vorne und hinten nicht. Gähn..ist ein Abklatsch von dem was schonmal da war im Jahre 2000. Damals war alles zwar noch viel extremer, aber jetzt läuft es ganz ähnlich. Wenn das Leben und alles teurer wird, dann sparen die LEute auch mehr, und geben garntiert kaum Geld für irgendwelchen Web 2.0 firlefanz aus. Das Netz ist im weiten Sinne kostenlos und das ist auch gut so ! Soziale Netzwerke sind auch kostenlos - die meisten lachen sich einen Ast über die Werbung, weil sie sie garnicht sehen , dank einem Werbeblocker !
Gute Musik gibt es (legal) an jeder zweiten Ecke im internet. Die meisten Menschen haben kapiert, daß vieles im Netz kostenlos ist, deswegen ist das Netz ja so erfolgreich ! Die werden nicht für Dienste im Netzt bezahlen !
Viele Startups haben zwar eine gute idee. Aber diese sind nur mit sehr viel Fremdkapital umzusetzten. Vielleicht sollten manche Startups erst mal ans Geldverdienen denken und nicht an grosse büros, Autos und andere Statussymbole.
Hallo,
nach einem Jahr Arbeit steht das neue Townster kurz vor dem Relaunch. Nach dem Ebay Exit und dem Kauf durch Michael W. Schwetje hat ein neues Team in berlin an der Funktionalität der Seite geschraubt und ebenfalls den Fokus und das Design der Seite verändert. Dadurch ist ein attraktives neues Stadtportal entstanden, das in wenigen Wochen online gehen wird. Für mehr infos kann man unter http://blog.townster.de oder http://www.deutsche-startups.de/2009/09/09/vorhang-auf-fuer-das-neue-townster/ nachschauen. Wir freuen uns auf Euren besuch!
Philipp böttcher (Marketing / Online-Marketing)
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Internet-Startups in Geldnöten
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