Weblog "Gründerraum": Zehn Wahrheiten über das Unternehmertum

Weblog "Gründerraum": Zehn Wahrheiten über das Unternehmertum

Vor ein paar Tagen hatte ich das Gespräch mit dem Entrepreneurforscher Scott Shane veröffentlicht. Er hat eine umfangreiche Studie über das Gründungsgeschehen in den USA durchgeführt. Vieles davon trifft auch auf Deutschland zu. Shane hat eine Liste mit den größten Mythen des Unternehmertums zusammengestellt.

Wir leben nicht in einem unternehmerischen Jahrhundert. Der Unternehmergeist verlässt die USA sogar. Die Gründungsquote ist niedriger als 1910. Außerdem sind die USA generell nicht sehr unternehmerisch: In Peru, der Schweiz und Finnland ist die Gründungsquote viel höher. Gründer starten eher in wenig attraktiven Industrien oder im Einzelhandel. Nur ein Bruchteil wagt eine Gründung eines Internet- oder Technologieunternehmens. Der Hauptgrund, warum Menschen ein Unternehmen gründen ist, dass sie nicht für andere arbeiten wollen. Menschen, die ihren Job häufig wechseln, die arbeitslos sind, und die weniger verdienen, gründen statistisch gesehen eher ein Unternehmen. Das typische Startup ist nicht innovativ, hat keine Pläne zu wachsen und hat keine Angestellten. Nur ein Drittel der Menschen die ein Unternehmen gründen, bringen es innerhalb von sieben Jahren zum Laufen. Das typische Startup wird durch Ersparnisse des Gründers finanziert. Der typische Unternehmen arbeitet länger und verdient weniger als ein Festangestellter. Startups schaffen weniger Arbeitsplätze als die meisten Menschen denken. Nur ein Prozent der Menschen arbeiten in Unternehmen, die jünger als zwei Jahre sind.

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