Wegen Abspaltung: Siemens: Aufhebungsverträge für 3000 Mitarbeiter der IT-Sparte

Wegen Abspaltung: Siemens: Aufhebungsverträge für 3000 Mitarbeiter der IT-Sparte

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Peter Loescher, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, muss Stellen streichen

von Michael Kroker

Der Siemens-Konzern beginnt mit der Abspaltung seiner IT-Sparte: Vom 1. Juli an biete die Geschäftsleitung der Tochter SIS rund 3000 Mitarbeitern Aufhebungsverträge an, heißt es in Arbeitnehmerkreisen.

Der Siemens-Konzern beginnt mit der Abspaltung seiner IT-Sparte: Vom 1. Juli an biete die Geschäftsleitung der Tochter SIS rund 3000 Mitarbeitern Aufhebungsverträge an, heißt es in Arbeitnehmerkreisen. Im März hatte Siemens-Chef Peter Löscher angekündigt, bei SIS weltweit 4200 der 35 000 Jobs zu streichen, darunter 2000 der 10 000 deutschen Stellen.

Bis 15. August können sich die Mitarbeiter entscheiden, ob sie freiwillig gehen. Willigen zu wenige ein, will SIS in Deutschland die noch abzubauenden Jobs bis Ende September organisatorisch von den 8000 Stellen trennen, die in die neue Gesellschaft übergehen sollen. Die Ausgliederung in ein eigenständiges Unternehmen soll zum 1. Januar 2011 erfolgen.

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