Kommentare zu: Satt sind nur die Manager

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2 Kommentare
  • 26.10.2011, 18:38 UhrAnonymer Benutzer: Sunny Ade

    "Werben, drücken und pressen und die Freiheit ist vergessen".

    Märkte sind niemals gesättigt, weil immer irgendwo wieder neue, wichtige "Waren" produziert und mit erheblichem Aufwand dort hinein gepresst werden. Sicher kann man immer wieder kleine Anbieter austricksen, als "Kunden" euphemisierte unwissende "Konsumenten" überrumpeln und sonstige hypnotisierte Massen vom Kauf ungemein notwendiger Gadgets, wie überflüssiger, entfremdender Tools, zu deren eigenem Nachteil, überzeugen.

    Der entsprechende, dafür notwendige Werbeaufwand in quasi monopolistisch aufgestellter und ebenso höriger Medienlandschaft, geht ja auch nur in die Milliarden und alle davon profitabel-betroffenen Menschen sind "käuflich"! besonders aber die schamlosen, ethisch ausgetrockneten Jubel-Verkäufer dieses erstickenden Warenüberangebots.

    Menschen werden zu domestizierten Singdrosseln des Werbemarkts und mit verkaufsfördernder "Über-bedarfsdeckungs-Werbung" erst zu den Lakaien einer industrie und ihre interessen künstlich bombardierenden Werbewelt, Menschen die so richtig ausgenommen, verhöhnt, zu Marionetten verkommen und überaus "Gewinn-bringend" mehrfach, koste es was es wolle, fremdverwertet werden.

    Die Apologetik und ideologie des angeblich notwendigen und auf-, wie überkonditionierenden Kaufzwangs im Einklang mit einer hohnlächelnden, positivistisch übertünchten pseudo Glückseligkeit, erzeugt durch überzogene Apparate und Technikglauben Strukturen, die noch mal so richtig absahnen wollen und daher um so notwendiger, jene stupide gehaltenen, roboterisierten vollverwertbaren, völlig entmündigten „Vollkonsumenten“ benötigen.

  • 27.10.2011, 12:07 UhrAnonymer Benutzer: ralf schwartz

    @Sunny Ade - Danke für die klaren Worte.

    Was aber könnte man dagegen tun? Und warum wäre das hilfreich?

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