In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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12 KommentareNun bin ich also eine Katze wo ich doch bisher ein Hund zu sein glaubte... . Mir kommen die Tränen !
Aber im Ernst : Wer glaubt diesen Werbefuzzies überhaupt noch irgendetwas ? ich zappe grundsätzlich weg und bin auch nicht gewillt, mich von Dingen berieseln zu lassen, die mich schlichtweg nicht interessieren.
Das wird auch nicht besser, wenn die Werbeschwätzer mich zur Auseinandersetzung mit mich nicht interessierenden inhalten animieren wollen.
Diese Pfeifen! Sucht Euch ´nen anständigen Job und hört auf, die Welt mit Eurem Dünnbrettintellekt zu langweilen !!!
Hör ich da ein leises "Mama"?
by the way: Du setzt Dich gerade damit auseinander, Mission Completed!
Traurig, wenn eine Werbe-Agentur das Thema Werbung so pauschal zusammenfasst. Gerade die müssten doch wissen, dass es Unmengen Faktoren gibt, die eine erfolgreiche Werbestrategie ausmachen. immerhin gibt es einen erheblichen Unterschied, ob ich ne Tafel Schokolade von Aldi oder nen Armani-Anzug an den Mann bringen möchte. Liebe Jungs von Ogilvy: denkt Euch mal was anständiges aus und nicht so ein Humbug.
Das wäre zu schön um wahr zu sein,wenn sämtliche nervende Werbung,die schon immer verhaßt war,endlich auch von den Unternehmen eingestellt würde.Und in diesem Zug auch gleich die nervigen,lärmenden und geschacklosen Fernsehsender vertrocknen würden die nur dadurch finanziert werden.
Mehr Sch(m)eißfliegen kann man mit einer Klappe kaum schlagen.
Traurig wenn jemand nicht rafft, dass dies eine Zusammenfassung von der Wiwo is und das ganze interview in der Wiwo steht... :-)
Aber naja, euch Experten brauch ich das ja nich erklären, ihr seit ja anscheinend schon Werbeprofis...
Das Ganze ist etwas überzeichnet, aber die Richtung stimmt. Die Prime Time funktioniert sehr wohl noch und ihre Wirkung wird von allen FMCGs getrackt. Denn aktiv im Netz sind tatsächlich nur 1%, aber deren Aktivitäten erreichen den Großteil der Konsumenten eben leider nicht. Und die Nummer "Geschichten muss man erzählen" ist so alt wie die Werbung selbst. So zu tun, als habe Ogilvy hier nun gerade das Ei des Columbus entdeckt, geht mir ein bisschen weit. Aber ich bin gespannt auf den ganzen bericht in der Printausgabe.
Also bei mir funktioniert die klassische Werbung prima. Wann immer mich eine Werbung nervt, kaufe ich die darin beworbenen Dinge bewusst nicht, bzw. nicht mehr. Darum mache ich beispielsweise um blödiamärkte einen besonders großen bogen, egal wie scheinbar günstig deren Angebote gerade sein mögen.
Werbung funktioniert schon noch, aber nur für Dinge des täglichen bedarfs wie Nahrungsmittel, Mode oder Drogerieartikel.Solche Dinge kaufen wir impulsartig, wenn wir im Laden stehen, und treffen keine Kaufentscheidung über das internet. Für alle anderen Dinge wie Reisen, Finanzprodukte, Autos, Elektronikartikel, immobilien treffen wir zunehmend eine Entscheidung über das internet, weil man da auf einen informationspool zurückgreifen kann, den man woanders nicht finden kann. Durch das internet nimmt auch die bedeutung viraler Medien zu und es war noch nie so einfach sich von Freunden und bekannten virale Empfehlungen zu holen. Letzlich können die Leute immer rationalere Kaufentscheidungen treffen, weil sie ihre kaufentsscheidungen auf basis von Nutzerempfehlungen, Fakten und Testberichten treffen und was nützt die beste und aufwendigste Werbung , wenn wie bei Mercedes oder Nokia die falschen Produkte hergestellt werden. ich glaube auch, dass Werbung immer unwichtiger ist, weil die Menschen durch das internet immer besser informiert werden.
Vielleicht lese ich zu selten die Wiwo, aber was Herr Strerath hier sagen darf, wird seit Monaten, in den USA seit Jahren, diskutiert. Das interview klingt wie die Antwort auf eine Frage, die nicht verstanden worden ist. Kein Neuigkeitswert und sogar teilweise werbisch-naiv und falsch. ich denke, die Werber sind nicht die Richtigen, um hier den Weg zu weisen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Hund vs. Katze: Wie neue Werbestrategien aussehen sollten
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