In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
26 KommentareHabe gestern mein Nokia entsorgt und ein anderes gekauft.
Die meisten Deutschen kaufen nur alle 2 Jahre ein Handy, wenn der Mobilfunkvertrag ausläuft.
Die Frage ist wie lange die Erinnerung an Nokia-bochum wach gehalten wird. im Moment hoffen die Herren in Finnland das der Verbraucher schnell vergißt. Es ist an uns das Gegenteil zu beweisen !!!
Habe noch nie ein Nokia Handy gehabt und werde mir auch keines zulegen.
Nächsten Monat steht ein neues Mobilfunkgerät an. Es wird definitiv
kein NOKiA.
Die betriebsschließung in bochum ist
- betriebswirtschaftlich nachvollziehbar
- volkswirtschaftlich fragwürdig
- gesellschaftspolitisch gefährlich
Der NOKiA Konzernzentrale wünsche ich, dass die betriebs-
schließung angesichts des Milliarden-Überschusses sehr
teuer wird und möglichst wenig Steuergelder und Sozialleistungen für die Werksschließung benötigt werden.
Gelegentlich habe ich den Eindruck, dass Werksschließungen in Deutschland am preiswertesten sind under deutsche Michel noch
immer zu zahm ist. immerhin ist er so dumm und finanziert über
Netto-Zahlungsüberschüsse in die EU auch noch die Verlagerung
von Arbeitsplätzen ins Ausland.
Anregung für Frau Merkel:
Handtasche schwingen und "i want my money back"!
Die Arbeitsplätze in bochum dürften nicht mehr zu retten sein. Eine
sofortige Arbeitsniederlegung würde zumindest NOKiA angesichts entsprechender Lieferausfälle zumindest zu Nachdenken zwingen. ich glaube kaum, dass die anlaufende Fertigung in Rumänien die
ausbleibenden Lieferungen aus bochum sofort kompensieren kann.
@Hontes: Sie fügen NOKiA bestimmt einen immensen Schaden zu, wenn Sie sich nächsten Monat für ein SonyEricsson, Motorola, Samsung o.ä. im Ausland entwickeltes und produziertes Gerät entscheiden. Und dazu noch dieser verbale Durchfall - armer irrer...
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn ich lese, dass eine bundesregierung 88 Mio. Euro Suverntionen zahlen kann, um Arbeitsplätze zu schaffen, so sollten doch 1000,00 Euro übrig sein, dass ein kluger Rechtsanwalt einen Vertag aufsetzt, der beinnhaltet, dass Firmen, welche den Standort Deutschland wieder verlassen, diese Summen mit Zinsen zurück zu zahlen haben. Es sind schließlich Steuergelder, mit denen Arbeitsplätze geschaffen werden. Hierbei denke ich, dass die Politik vollkommen versagt hat. Es ist nicht alleine damit getan, Handys von Nokia zurück zu geben bzw. nicht mehr zu kaufen, ich denke, dass da auch Politiker in die Pflicht genommen werden müssen und zwar mit ihrem Geldbeutel; denn schimpfen tut ja nicht weh, so dass es jeder beherrscht, aber Gelder aus der eigenen Tasche, das ist ein spührbarer Schmerz. ich hatte in meinem kleinen betrieb drei Nokia-Handys im Gebrauch, wie gesagt hatte.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhold Eckel
worüber regen wir uns auf ?
Die Unternehmen tun das was ihnen im harten Wettberb möglich ist.
Finnland ist das weltweit erste Land das Frauenwahlrecht eingeführt hat. Dort gibt es die meisten Frauen in Führungspositionen. Das am wenigstren korrupte Land der Welt im. Pisa Nr. 1. ich arbeite schon seit über 10 mit Finnen und stelle fest, dass dort die business-ethics und Moral wesentlich mehr bedeutung haben als in den meisten anderen Ländern.
1000e ander Unternehmen tund das gleiche, sind nur nicht so Prominent.
Es ist gerade zu peinlich wenn wir unsere Politker mit diesen Handyzerstörungsbildern beobachten müssen, sie tragen die alleinige Verantwortung.
Was allerdings and unglaublicher PR Dummheit grenz ist, dass NOKiA das Werk schliesst ein paar Tage vor Präsentation der sagenhaften Vorjahreszahlen
ich frage mich wie lange es noch dauert und was es noch braucht, bis der mündige Konsument merkt, das er die eigentliche Wirtschaftskraft in seine Geldbörse hat und mit Konsumverzicht die gier der Manager und Aktionäre stoppt und einschränkt. Man solle einfach etwas mehr nur darauf achten, faire Produkte zu kaufen in märkten, die ihre Mitarbeiter gerecht bezahlen und behandeln, sowie eindeutig regional erzeugte Produkte verbrauchen und weniger ist mehr, ergo nicht für kauf und weg werfen. sehr gut wäre wenn Verbrauchermagazine nicht nur die benutzerfreundlichkeit und Qualität testen, sondern auch Punkte für dem Faktor, in welchem Umfang dieses im eigenen land hergestellt wurde, vergeben würden.
ich persönlich konsumiere in diesem sinne schon seit einiger zeit und versuche auch meine umgebung davon zu überzeugen. auch hoffe ich, das die " ich kann doch nichts ändern" merken, dass diese doch einiges bewegen können und nicht immer Geiz geil ist.
ich glaube noch an die eigene Kraft im Geldbeutel.
Leute weiter so...
Für die betroffenen sehr, sehr traurig!!
Haben sich alle, die da laut nach boykott schreien überlegt, dass es u.a. und dazu beschwichtigend deutsche Poliotiker waren, die die Osterweiterung der EU "freudig feierten" und den Menschen ständig die Globalisierung schmackhaft machten?! Nun ist das eingetreten, was man wollte, aber mit all seinen negativen Folgen für Arbeitnehmer in der bRD!
Man kann nicht beides haben!!!
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Nokia-Boykott: Aus dem Nichts
zum Artikel