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Wetterbericht: Samstag: Mix aus Sonne und Nebel

Quelle: Handelsblatt Online

Nach dem Ende des Weihnachtsfest erwartet Deutschland am Samstag ein Wettermix aus Sonne und Nebel. Hoch "Quentin" sorgte dabei für niedrige Temperaturen.

Zwei Passanten beobachten am Freitag (26.12.2008) an den Landungsbrücken in Hamburg den Sonnenaufgang. Die Deutschen müssen sich am Samstag auf einen Mix aus Sonne und Nebel einstellen. Quelle: dpa
Zwei Passanten beobachten am Freitag (26.12.2008) an den Landungsbrücken in Hamburg den Sonnenaufgang. Die Deutschen müssen sich am Samstag auf einen Mix aus Sonne und Nebel einstellen. Quelle: dpa

HB FRANKFURT/BOCHUM. Hoch "Quentin" bringt zum Beginn der neuen Woche weiter kalte Luft arktischen Ursprungs heran, dabei herrscht vielerorts Dauerfrost. "Somit bleibt uns in Deutschland das trockene und kalte, teilweise auch sonnige Wetter zumindest bis Silvester erhalten. Voraussichtlich zieht erst an Neujahr von Norden her ein Tiefausläufer herein", sagte Susanne Danßmann vom Wetterdienst meteomedia am Freitag.

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Am Samstag halten sich vor allem von Nord- und Ostsee bis zum Thüringer Becken und Sachsen sowie im Alpenvorland verbreitet hochnebelartige Wolken. Aber auch am Hochrhein, Bodensee sowie in einigen grenznahen Gebieten Bayerns zu Tschechien bleibt es mitunter längere Zeit trüb. Im Westen und Südwesten hingegen lässt sich auch die Sonne für längere Zeit blicken. Trocken bleibt es aber fast überall. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Süden teils frisch aus östlichen Richtungen. Die Höchstwerte liegen zwischen minus vier und plus zwei Grad, am mildesten wird es im Nordwesten.

Nach einer trockenen und teils klaren Nacht mit Temperaturen zwischen minus einem bis unter minus zehn Grad beginnt der Sonntag vom Hochrhein bis zum Alpenvorland erneut hochnebelartig bewölkt und trüb. Auch Richtung Böhmerwald sowie von Niedersachsen bis Sachsen und nordöstlich davon zeigt sich die Sonne zunächst kaum. Im übrigen Bundesgebiet scheint von Beginn an oft die Sonne, und im Tagesverlauf lockert auch andernorts der Hochnebel allmählich auf. Nur von der Nordseeküste bis Vorpommern bleibt es bis zum Abend trüb. Die Temperaturen erreichen minus vier bis plus zwei Grad.

Am Montag überwiegt in weiten Teilen Deutschlands der Sonnenschein, morgendliche Nebel- und Hochnebelfelder lösen sich vielerorts rasch auf. Trüb bleibt es voraussichtlich noch in Vorpommern, mitunter auch in Schleswig. Bei schwachem bis mäßigem Ost- bis Südostwind kommen die Temperaturen nicht über minus vier bis plus zwei Grad hinaus.

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