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Unternehmen: Wie man sich aus dem Job twittert

von webwatcher Quelle: Handelsblatt Online

Manche lernen es nie. Hier ein Paradebeispiel, wie man sich selber aus dem Job schießen kann. Früher per Blogeintrag, heute mit Twitter. Man muss ja mit der Zeit gehen.

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Getwittert wird, was das Zeug hält. "Ich esse gerade ein Butterbrot", "Es hat angefangen zu regen" oder "Guck mal diese URL hier" sind beliebte Klassiker. Im allgemeinen Mitteilungswahn geht manchmal unter, dass WIRKLICH jeder mittwittern und lesen kann.

Ein Jobbewerber im Silicon Valley twitterte fröhlich drauf los: "Cisco hat mir gerade einen Job angeboten. Muss jetzt abwägen - ein fetter Gehaltsscheck gegen blödes Pendeln nach San Jose und einen Job machen, den ich hasse."

Ein Cisco-Mann schnappte den Tweet auf und fragte nur zurück, wer denn der einstellende Manager sei. Cisco wäre sicher daran interessiert, dass er den Job jetzt schon hassen würde.

Treffer, versenkt.

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