In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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85 Kommentareja sehr bescheiden ist es dennoch. Andere die nur mit staatlichen Mitteln überleben haben ja auch etwas bekommen und oft das mehrfache der Jahresbezüge. Vielleicht sagen einige in ein paar Jahren; ja er war der beste bis zu dieser Entscheidung mit der VW Übernahme
ich hoffe, der Autor bring die Zeitung, für die er schreibt, nach ihrem Konkurs wieder so in Schuss wie W.W. Porsche. Hoffendlich beteiligt er sich auch mit eigenem Kapital wie W.W. Wenn er dann so erfolgreich ist wie W.W. sollte er den Springer Verlag kaufen.
Sicher ist, es gibt keine Manipulationsmasse wie das VW Gesetz, dass von der Politik genutzt werden kann. Sollte dies alles gelingen, kann er sich mit W.W. auf eine Stufe stellen!!
So einen vordergründigen, flachen Kommentar hätte ich von der WiWo nicht erwartet. Die Aktionäre haben ihre Ziele mit hohem Nutzen weitgehend erreicht. Die Liquiditätskrise wurde doch quasi künstlich erzeugt bzw. aufrecht erhalten.
Schon allein der Vergleich mit der HSH Nordbank zeigt, dass der Verfasser wohl wenig Einblick in die tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten hat. Schade auch, dass er die Spendenbereitschaft so negiert. Wäre doch schön wenn jeder von seiner Abfindung die Hälfte spenden würde, Steuerabzugsmöglichkeit hin oder her. Es gibt genug andere geschmacklose beispiele.
ich finde, dass hier zwei Personen und Situationen miteinander verglichen werden, die nicht vergleichbar sind. Porsche musste nicht vom Staat gerettet werden. Es gibt hier auch andere Wege aus der Situation herauszukommen. Porsche ist immer noch der rentabelste Autobauer der Welt. Sie besitzen 51% an VW, was man bei den Schulden leicht übersieht. Einen gescheiterten bankmanager aus dem Norden mit W. Wiedeking zu vergleichen ist meiner Meinung nicht gerechtfertigt. Eine Abfindung, auch wenn so hoch, ist hier gerechtfertigt! Das Gebilde VW/Porsche war sicherlich keine falsche Entscheidung, nur wird es anders weiterleben als W. Wiedeking sich das gedacht hat. Auch seine Verdienste sind unbestritten. Die bezüge eines gescheiterten bankmanagers, der beim Staat um Geld betteln musste, sind dagegen diskussionsbedürftig...
Sehr schade, dass ein solcher Kommentar veroeffentlicht wurde. Auch wenn ein Kommentar für die persönliche, namentlich gekennzeichnete Meinung eines Autors steht, so kann man erwarten, dass der Autor sich mit dem ganzen Thema befasst und nicht nur mit einem kleinem Teil (der Auszahlung von 50 Millionen).
nicht gut geschrieben, aber es ist etwas wahres dran... schliess muss porsche jetzt sogar einen teil des rettungspaketes von VW, Katar und der Kapitalerhöhung direkt an den verursacher ausbezahlen... ein letzter cleverer Schachzug des Herrn Wiedeking...
sehr schwach geschrieben... Wiedeking verdient die Abfindung und in meinen Augen ist es ein Abgang mit Stil.
52% der VW-St. sind etwas über 30 Mrd. wert, dagegen stehen ca. 11,5 Mrd. Verbindlichkeiten, Optionen sind in den 30 Mrd. nicht berücksichtigt....auch wenn man den VW-Kurs für zu hoch halten mag, es ergibt sich sicherlich ein signifikanter Vermögensüberschuss. insofern ist die Aussage, WW habe POR an die Klippe gebracht, wohl offenkundig Unsinn. Der Autor sollte noch weitere, so brilliant recherchierte, Artikel schreiben, dann hat er wahrscheinlich Chancen, von der Stiftung von WW unterstützt zu werden.
Wenigstens würde er damit persönlich der Frage ausweichen, ob er auch bereit wäre, 50% seiner Abfindung zu stiften.....
die Grünen hinter den Ohren von Thomas Katzensteiner hat man wegretuschiert...Trotzdem liest man den Unsinn was hier verbreitet wird. Ahnungslos
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Die pseudogeneröse Lösung
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