In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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6 KommentareLeider liegt Herr Wildhagen völlig falsch. Das Problem der heutigen Turmbauer besteht darin, dass die in alter bastelmanier gefertigte Türme nach 5 Jahren innen völlig am Ende sind, Da hilft auch nicht mehr Farbe. Das know how von maritimer bauart von Türmen ,verbunden mit mit industriellen Fertigungmethoden ist die einzige Lösung, die langfristig hält und Kosten dabei senken kann.
Dichtigkeitsprobleme bei den Flanschen können auch nicht durch mehr Abdichtmasse beseitigt werden. Nur wer anders fertigt als heute und einen Flanschenbauer sein eigen nennt, der wird es überleben. All die anderen Turmbauer von heute werden den bach runter gehen. in den nächsten 2 Jahren werden mindestens 2-3 vom Markt verschwinden. Nur am Wasser produzieren hilft nicht, sondern gegen das Wasser.
Arbeitsplätze durch Windenergie
die Einspeisung von Windstrom ist den Launen des Wetters geschuldet. Der Strom ist wertloser Zufallsstrom. Die Energiedichte des windes ist auch nicht ausreichend um sinnvoll genutzt zu werden. Deshalb ist dieser nutzlose Strom auch sehr teuer. Der bauaufwand der Windmühlen steht nicht im Verhältnis zum spärlichen Ertrag, deshalb sind Windmühlen umweltschädlich.
Die Kraftwerker hatten wohl seinerzeit gelacht weil Sie sich nicht vorstellen können das man eine derartige, vorindustrielle idee aus ökoreligiösen Gründen reaktiviert. Laut einer spanischen Studie kostet jeder Arbeitsplatz in der Ökobranche knapp 2 Arbeitsplätze in der industrie.
Vandale
ich liege keineswegs falsch, sehr geehrter PKK. innen sind die Türme gut gestrichen, und zwar wie mir ein ehemaliger Manager von Repower erzählt mit bASF-Farben, die bis zu hundert Jahren halten, auch bei Feuchtigkeit. Das ist eine deutsche Erfindung. ich erlaube mir den Kommentar, dass ich meinen Onlinebeitrag ausgesprochen gut finde. Wer auch der Meinung ist, bitte melden.
in mehreren Kommentaren und Streitgesprächen zwischen z.b. Trittin und Vertretern der Energiewirtschaft wird immer wieder angeprangert, dass sich die Energiewirtschaft sperren würde die Netze so auszubauen, dass sich z.b. Energie aus Windkraftwerken problemlos einspeisen lassen würde. Da dies eine Grundvoraussetzung ist nehme ich mal an, dass erst einmal das Stromnetz mit Milliarden ausgebaut werden muss bevor hier überhaupt etwas in Richtung mehr Arbeitsplätze gehen kann. Außerdem gibt es ja wohl Zuschüsse und hierdurch werden wohl Fonds platziert. Liege ich da falsch?! Trotzdem bin ich natürlich für regenerative Energien, wenn es sich rechnet....und zwar in der Umweltbilanz und nicht nur für die Anbieter auf Grund von Umverteilung.
@Vandale. Windenergie ist die effektivste regenerative Energie bis heute. ihr Preis ist bis auf ca. 1,5 cent pro KWST an fossile Großkraftwerks Energie herangekommen, in Kürze wird Augenhöhe erreicht werden. Die modernern High Tech Anlagen sind inzwischen bei durchschnittlich 3 bis 4 MW angekommen, bei konsequentem Repowering können spätestens bis 2030 zusammen mit der off-shore Technik ca 50 % des Strombedarfs Deutschlands allein mit Windstrom gedeckt werden. Das sind die Fakten leicht zu ergoogeln. Es bleibt völlig schleierhaft, woher Sie ihre behauptungen zur angeblich teuren und low Tech Windenergie haben. Vielleicht ein Geahltsempfänger von RWE und Co ?
Wind of Change..... Finden Sie in die Wirklichkeit zurueck
Die Windstromeinspeisung schwankt in Deutschland gem. der UTC und der bDEW Daten gem. den Launen des Windes zwischen etwa 0 und 20.000 MW. Tagesschwankungen von bis zu 14.000 MW kommen vor. Zum Ausgleich dieser Schwankungen werden zahlreiche Kraftwerke befeuert in bereitschaft gehalten. An manchen Tagen uebersteigt der Energieverbrauch der in bereitschaft gehaltenen Kraftwerke die Windstromeinspeisung. Deshalb kann Windstrom keine Kraftwerke ersetzen, lediglich ein Teil der brennstoffkosten wird gespart. Die Kosten fuer Kohle liegen bei 1 - 2 c/KWh. Kernbrennstoff kostet etwa 0,5c/KWh. Ein Marktpreis fuer derartigen Zufallsstrom koennte bei etwa 1c/KWh liegen. Die EEG Einspeiseverguetung (Subvention) fuer den umweltschaedlichen Windstrom liegt bei 9.2 + 0.5c/KWh Land je nach Windertrag fuer knapp 20 Jahre. Da eine Windmuehle in der Regel nicht einmal die betriebskosten erwirtschaftet werden diese nach Ablauf der Subventionsperiode durch neue umweltschaedliche Windmuehlen ersetzt (Repowering).
Vandale
Wenn Sie ein wenig Wirklichkeit vertragen, so habe ich einen Artikel geschrieben : Ein wenig Kritik an der Windenergie www.oekoreligion.npage.de
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Vom sinkenden Schiff zum Jobmotor
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