Kommentare zu: Personalpolitik von Schlecker soll per Gesetz gestoppt werden

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27 Kommentare
  • 09.01.2010, 09:59 UhrAnonymer Benutzer: Christian Würpel

    Stammpersonal durch Zeitarbeitskräfte auszutauschen ist ein Rückfall
    in alte Zeiten, wo das recht des Arbeitnehmers nicht oder geringfügig
    geregelt war.Schlecker scheint nur ein beispiel von vielen zu sein.
    Der mögliche Vorteil der Zeitarbeitskräfte scheint in Zeiten der Globalisieung und Lohndumping verloren zu gehen

  • 09.01.2010, 10:52 UhrAnonymer Benutzer: Zeitarbeit=Sklavenarbeit

    in Verbindung mit Hartz4 wird Zeitarbeit zu einem instrument was mich an die alten Ägypter erinnert oder die Römer da hatte auch jeder Arbeit.
    Nur waren die Römer und Ägypter noch nicht so technisiert wie heute.

    Warum macht es sich die Menschheit so schwer untergehen wird sie sowieso.

  • 09.01.2010, 14:14 UhrAnonymer Benutzer: woanders kaufen

    Schlecker verfolgt immer nur ein Ziel, Kosten minimieren. Das bekommen alle Vertragspartner zu spüren. Dagegen sind auch Gesetze kein Mittel. Es gibt genug Alternativen zu diesem Negativbeispiel. Nutzen wir sie!

  • 09.01.2010, 15:26 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Und schon wieder staatliche Reingefrickelei.

    Laßt Schlecker doch machen.

    Der Laden ist eh dabei sich selbst zu überleben.

    Da hilft auch kein Lohndumping mehr.

  • 09.01.2010, 15:50 UhrAnonymer Benutzer: Luzifer

    Einer der massgeblichen Personen, die Hartz4 verbrochen haben, ein Herr Clement, sitzt (unter anderem) im Aufsichtsrat einer europaweit agierenden Zeitarbeitsfirma. Fällt ihnen dabei etwas auf?

  • 09.01.2010, 16:08 UhrAnonymer Benutzer: blackforest

    ich kann mir nicht vorstellen dass die gelbe Spaßpartei, da dies gegen die eigene Klienten verstoßen würde.

  • 09.01.2010, 20:07 UhrAnonymer Benutzer: Rudi Kiesl

    ich finde, dass die unsäglichen Aktivitäten dieser Firma - notfalls gesetzlich - gestoppt werden müssen. Ein Firma, die auf diese Art am Markt agiert, brauchen wir aus meiner Sicht nicht in Deutschland.
    P.S.: Wer kauft überhaupt bei Schlecker - ich kenne persönlich Niemanden ;-)

  • 09.01.2010, 20:50 UhrAnonymer Benutzer: Wie weit noch ..

    Der Staat unterstützt banken, industrie, Handel usw. mit Milliarden.
    Es wird Zeit an die Arbeitnehmer zu denken, die vernünftig leben
    müssen. Das Recht auf einen sicheren Arbeitsplatz gehört gesetzlich
    geregelt, ebenso die Pflicht zur Arbeit. Notfalls müssen öffentliche
    Arbeitsplätze her ! Ändert das System !

  • 09.01.2010, 21:11 UhrAnonymer Benutzer: biesi

    Nein zu einem Lex Schlecker, des den bürokratiejungle weiter verdichtet. Statt dessen: Ja zum flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn, der diesen ganzen Zeitarbeitsunsinn ein für alle mal beendet!

  • 09.01.2010, 21:47 UhrAnonymer Benutzer: Sinai

    Super, dass endlich gegen diese Form der Ausbeutung angegangen wird.

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