In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
11 KommentareDie Sklavenvermieter nehmen von ihren Kunden das 5 bis 6-fache von dem, was sie ihren Sklaven bezahlen. Das ergibt fette Profite, die noch fetter werden wenn man Sozialbeiträge hinterzieht.
und so sieht ein ZA vertrag:
1 Kunde: 46.000€
2 MA Zeitarbeit: 1400€ netto/monat
3 Vertrag MA Zeitarbeit: 1300€ brutto/monat
noch fragen?!!
Hoffentlich ist das nur der Anfang vom Ende dieser Abzocke.
Nichts gegen sinnvoll eingesetzte Zeitarbeit, aber dann bitte schön wie in unseren Nachbarländern zu den Löhnen der Stammbelegschaft und nur als Spitzenausgleich, nicht wie nur in Deutschland üblich als Dauerbeschäftigung und Ersazt von eigener belegschaft.
Man sollte überhaupt mal die Frage stellen wie lange die Gesellschaft diesen Lohndumping unterstützen soll und sich das überhaupt noch leisten kann, von der Altersarmut der Zeitarbeiter garnicht zu reden.
es bleibt zu hoffen, das dieses Urteil vor dem bSG bestand haben wird. Dies wäre ein erster wichtiger Schritt missbräuchliche Gestaltungen zu verhindern. Eine Schande, dass sich so eine "Arbeitnehmervertretung" christlich nennt und mit den Dumpinglöhnen Geschäfte mit den schwächsten Gliedern im Arbeitsmarkt macht. Gleiches gilt für die Zeitarbeitsfirmen, die davon Gebrauch gemacht haben. Die würden bei Rechtskraft des Urteils endlich vom Markt verschwinden und seriösen Anbietern Platz machen. Es gibt noch Hoffnung in diesem Land!
also immer mal langsam Leute, ... 5-6 fache. Gut zu wissen werde dies gleich morgen mal bei unseren Kunden ansprechen. Wenn es so wäre, hätte ich voll und ganz Verständnis für eure Ausdrücke, aber das ist nicht so. Die Unternehmen (Entleiher) sind doch die die immer weniger zahlen wollen und die den Preis drücken, sicherlich gibt es auch schwarze, aber man kann doch nicht alle über den Kamm scheren.
@ Zeitarbeit
hab selber in München für 3 ZA firmen gearbeitet, eine davon unten gelistet und zu den top gehörend. Versichert für 1300€ brutto/ netto verdient fast das gleiche durch pauschale hier und da. Folgt wer zu lange so arbeitet kann in rentneralter unter der brücke schlafen...dies während die bosse der ZA firmen deren fettenbauch in die sonne schwenken!! eine unverschämtheit !!!!!!!!!!
.........aber auf ein Punkt muss ich Sie recht geben, nicht alle sind so schlecht, es gibt eine in München die sehr gut zahlt bzw fast normale gehälter auszahlt (netto über 2000€) für das gleiche Job ;) nur das ist leider die abs ausnahme.
Eine schallende Orfeige für unsere gesamte poitische Klasse von Grün über Rot, Gelb bis Schwarz, die alle diese moderne Form der Sklaverei namens Zeitarbeit gefördert haben. Hoffentlich ist das der Anfang vom Ende des Lohndumpings!
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott.
(Theodor Körner, Schriftsteller 1791 - 1813)
Also die Zeitarbeitsfima zahlt 8 bis 10 Euro pro Stunde für 35 Stunden /Woche. in Rechnung stellt sie 40 Euro pro Stunde. Gearbeitet wird 40 Stunden die Woche. Die Überstunden werden mit 60 Euro vergütet. Ausgezahlt werden diese Überstunden nur wenn der betreffende 100 Stunden auf seinem Zeitkonto angesammelt hat. Natürlich für 8 Euro die Stunde und das sind dann Netto 4 Euro.
Dazu kommt das die Zeitarbeit mitunter eine Wohnung organisiert und dafür dann auch gleich 300 oder 400 Euro einbehält. Zeitareit ist demnach der größte betrug den man sich vorstellen kann. Aber vielleicht gründe ich ja deswegen meine eigene Agentur umd Reich und Mächtig zu werden oder so ähnlich.
Gehört zwar nicht unbedingt hier her, dennoch möchte ich auf folgendes hinweisen. Die GEZ beschäftigt jede Menge Schnüffler. Diese sind angeblich Gewerbetreibende, in Wirklichkeit aber nur für einen Auftraggeber tätig. Damit erfüllen diese die bedingungen als Scheinselbstständige. Und wann holt die Sozialversicherung von denen die beiträge? Da liegen einige Millionen auf der Strasse und werden nicht aufgehoben.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Unternehmen drohen milliardenteure Sozialbeitrags-Nachforderungen
zum Artikel