In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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28 Kommentareich kaufe nichts mehr bei Schlecker, dieses asoziale Wirtschaftsmodell darf sich nicht rentieren. Andere Drogerieketten sind in der Regel preiswerter, sympathischer und behandeln ihre Mitarbeiter fair. Es gibt also keinen grund mehr, Geld zu Schlecker zu tragen.
bei Schlecker gibt es sicher viele Kritikpunkte, nur sollte man die Gerkschaftskritik als Überspitzung sehen.
Schlecker hat auch in den neuen XL-Filialen nicht nur Zeitarbeiterinnen beschäftigt, das würde ja garnicht funktionieren.
Umgekehr arbeiten auch die anderen Drogerieketten u. Handelsfilialunternehmen wie Rewe,Edeka etc. teilweise mit Teilzeitkräften, die wie bei Rewe über eine Zeitarbeitsfirma beschäftigt werden, oft nach dem Minijobmodell !
Schlecker ist in der Hinsicht nur extremer ; seine neuen XL-Märkte können nur bestehen, wenn er preislich konkurrenzfähig bleibt; sonst wird er sich aus vielen Teilen Deutschlands zurückziehen u. im Ausland, wo er schon 4500 filialen besitzt weiter expandieren + internethandel betreiben; Schlecker hat bereits über 1 milliarde Eu. verdient, er muss nicht mehr in Deutschland agieren.
Wie Verdi dann Ersatzarbeitsplätze schaffen kann bleibt mir verschlossen; bei dem mitbestimmten Karstadt/-Quelle-Konzern, wo Verdi auch mit im aufsichtsrat saß werden gerade 10000 Arbeitnehmer entlassen !
Man sollte sich immer vor augen halten, Gewerkschaften können keine Arbeitsplätze schaffen, sie können, wenn sie gut agieren Arbeitsplätze erhalten u. die Arbeitsbedingungen verbessern; dies gelingt aber nur mit den Firmen u. nicht gegen diese !"
@ Schlecker boykott
Das stimmt, Konkurrenz gibt es genug. in dieser politisch korrekten Gesellschaft wird ohnehin zuviel toleriert, teils auch aus bequehmlichkeit oder Feigheit.
da jetzt auch die Verbände dagegen sind wird es für die Politik Zeit etwas zu ändern. ich habe selbst ein ZA-Unternehmen und sehe es mit Schrecken, dass Firmen wie VW, AWO oder Krankenhäuser eigene Zeitarbeitsunternehmen eröffnen, nur um Personal zu schlechteren Tarifen einzustellen. Hier ist die Politik gefordert, dies zu unterbinden. Es darf keinerlei Tochtergesellschaften von Firmen geben, die nur daran interessiert sind ihr Personal schlechter zu entlohnen. Die Zeitarbeit bekommt durch solche Arbeitsmodelle nur einen schlechten Ruf - "Ersatz von regulären Arbeitsplätzen zu billig-Arbeitsplätzen". Weiterhin wollen die Zeitarbeitunternehmen endlich diesen Mindestlohn haben 7,5 Euro ist flächendeckend das mindeste was mann zahlen sollte, wenn ein ZA-Unternehmen nicht bereit ist dies zu tun, dann soll es zusperren. Für gute motivierte Mitarbeiter zahlt der Kunde auch gerne einen höheren Tarif, wenn nicht dann sollen Sie doch vom Markt verschwinden - ENDLiCH HER MiT DEN MiNDESTLOHN FÜR ALLE UND ÜbER ALLE bRANCHEN!!!! Wir Unternehmer der Zeitarbeitsbranche haben nichts dagegen... es wird immer nur Sitmmung gemacht das wir Unternehmer das nicht haben wollen, wer nicht fähig ist diesen Mindestlohn nicht zu bezahlen der muss halt vom Markt verschwinden!
Das ist ja fast überall der Fall im Handel.Überall niedrige Preise und das Personal muß dafür bluten.Die Vorstände hauen sich die Taschen voll,und die Mitarbeiter wissen schon garnicht mehr,wie sie die Rechnung bezahlen sollen und wie sie die Arbeit schafen sollen.
Was steht an der Tagesordnung Mobbing.Weil alle nur noch Angst haben,ihren Job zu verlieren.Niemand traut sich mehr die Wahrheit zusagen.Das ganze grenzt ja schon an moderne Sklaverei
@bertasp
ihre Ausrufer in Ehren, nur kann bezweifelt werden, dass sich etwas ändern wird. Das Gesetz - wie auch Hartz4 - wurde damals von der Schröder-Regierung mit dem Ziel durchgesetzt, den Arbeitgebern billige Arbeitskräfte zuzuführen. Vorgeschoben wurde die Notwendigkeit einer Deregulierung im Rahmen der internationalen Konkurrenz. Das Merkel-Westerwelle-Duo wird dies wohl kaum ändern wollen, es sei denn, sie würden unter mächtigen Druck gesetzt.
@Schlecker boykott, Schlecker nutzt lediglich die von der Agenda SPD geschaffenen neuen Rahmenbedingungen optimal aus. Wenn schon boykott, dann gegen die Verursacher dieser Regelungen.
ich brauche mehr Geld. 2 Mrd. reichen noch lange nicht. Schade Schade.... Keiner hat was dagegen wenn man ein geschäft aufbaut und dadurch reich wird. Aber das WiE ist entscheiden.
@bertasp
Sie haben Recht mit dem, was Sie schreiben. Leider wird es den Unternehmen durch die Politik zu leicht gemacht um sich auf Kosten ihrer Mitarbeiter eine goldene Nase zu verdienen. Unternehmen, die es ohne Dumpinglöhne nicht schaffen Geld zu verdienen scheinen offensichtlich ein schlechtes Geschäftsmodell zu haben. Ein beispiel dafür ist PiN - die grüne Konkurrenz für die Deutsche Post. Eigentümer war unter anderem der Springerkonzern, dem ja nicht nachgesagt wird, er würde kurz vor der Pleite stehen.
Diese Unternehmen haben nichts am Markt zu suchen und sie schaffen auch keine Arbeitsplätze - zumindest keine, von denen Menschen leben können. Arbeitsplätze zu jedem Lohn kann nicht der Weg sein um Vollbeschäftigung zu erzielen.
in den letzten Jahren ist die Zahl der beschäftigten gestiegen und die Lohnsumme insgesamt trotzdem gesunken. Damit ist nur den Unternehmen geholfen, die immer mehr Gewinn mit immer billigeren Arbeitskräften machen und das ist falsch!
Der Mann ist einfach gut udn hat den Mut das durchzusetzen was ihm andere per Globalisierung aufgezwungen haben. ich frag mich nur warum er sich der Mann das permanente Sozialgejammer noch antut? Nirgendwo gibts so humane Öffnungszeiten in diese branche wie ín D.-land. Fragt sich einer mal was es bedeudet so einen Haufen Leute durchzufüttern. bei solche Personal kann man nur raten: Schließen den Laden, dann können sie morgen beim Amt weiterjammern. ist das das Ziel der Verdi? Oder möchten diese Funktionäre in Zukunft sich mal an der Front beweisen...das Chaos wäre schauspielreif. Wer laut prodestiert soll auch realisierbare Vorschläge zur besserung einbringen. Doch dazu reicht es auch hier wieder mal nicht.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Widerstand gegen Personalpolitik bei Schlecker
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