In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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17 KommentareDummschwätzerei - wie bei der doppelt geschiedenen Deutschlehrerin gelernt.
Das ist der richte Weg! Mobilitätsdienstleistungen auf der basis individueller Vehikel. Die infrastruktur dafür (Verkehrsleitsystem, standardisierte Energieversorgung) sollte aber von vornherein so stark reguliert und standardisiert sein, dass das Tohuwabohu z.b. der Unterhaltungselektronik, was proprietäre Anschlüsse angeht, vermieden wird.
Jetzt würde ich mir nur noch wünschen, dass mein individuelles Vehikel sich auf Langstrecken in eine Art Gliederzug einpasst und ich dann die wohltuende Einsamkeit meiner individualität auch entsprechend geniessen kann (hier spricht der gestresste bahnfahrer).
Die Autobauer sollten sich vor allem auf die Qualität ihre Autos konzentrieren. Weniger Murks aus den Fabriken ist der Schlüssel zum Erfolg.
@ vates
da muß ich dir leider rechtgeben. Dann fielen auch nicht so viele Arbeitsplätze im Versicherungswesen weg !
T E U F E L S K R E i S
Kann dem Artikel nur zustimmmen.
1. Unsere Autos stehen i.d.R. den größten Teil ungenutzt herum
2. Reitzle war für mich immer schon ein exzellenter Vordenker (sieht man aktuell bei Linde)
3. Für mich sind Komfort und Sicherheit alleinige entscheidende Kriterien für das Auto
4. Heute muss JEDES Auto die Qualität mitbringen, sonst hat es keine Marktchance.
Die sogenannte Schlüsselindustrie von gestern ist doch offensichtlich Schuld an Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das weiß heute jeder Normalbürger. Aber Lobbys können offensichtlich lange den Sachverhalt so beschönigen, daß man das Gefühl haben muß, nur im Autobau liegt der Schlüssel zur (Voll-)beschäftigung!
Wenn - wie bekannt ab 2010 die Erdölproduktion deutlich heruntergeht - was man im Vorderen Orient auch schon lange bestätigt hat - wird wieder klar, daß kurzfristiges Gewinnstrebin iMMER vorausschauendes Denken verhindert.
Was haben wir von erhöhter Mobilität:
- Arbeitsplätze immer weiter vom Wohnort.
- immer größeren bewegungsmangel!
Schließlich sind nach unabhängigen Studien ca. 80% aller Autofahrten nicht lebensnotwendig.
Der Herr Reitzen hat völlig Recht, leider muss dabei langfristig gedacht werden.
Aber wer kann das denn noch?????
bei den heutigen Preiisen der Mittel- und Oberklasse, müssten diese
Fahrzeuge eigentlich ihren Treibstoff "an bord" produzieren !
Die Autobauer dürfen sich nicht beklagen, Sie haben leider zu lange
in die falschen breiche investiert und gepennt. Es wurde zuviel ver-
dient, die Macher wurden satt, fett und denkfaul.
nicht nur neue Erlösquellen finden, neue "Öl"-Quellen müssen
gefunden werden, d.h. weg vom Öl !
„Die idee war, nur eine kleine, hochkarätige Mannschaft zu haben mit maximaler Wertschöpfung – eine reine ingenieur- und Marketingfirma mit traumhaften Renditen“, erzählte Reitzle
Reitzle ---> VOLLDEPP ! Wahrscheinlich soll die kleine hochkarätige Mannschaft auch hochkarätig verdienen - nur blablablab schwafel blubb rauslassen und wenn was klemmt sind sie nicht zuständig.
Solchen Deppen gehört echt öffentlich mal eine in die Fresse geschlagen, das ist ja nicht mehr auszuhalten. Leider gibt es viel zu viele von denen. ist schon klar, daß kommt von den vielen Laber studiengängen, wie bWL und vorallem MbA. Da lernt man nichts ausser wie Labere ich möglichst Dumm daher ohne das es jemand merkt und wie zocke ich andere ab, in dem ich ein neues tolles "Geschäftsmodell" präsentiere.
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Kommentare zu: Autobauer müssen neue Erlösquellen finden
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