Kommentare zu: Firmenfusionen: Böse Überraschungen vermeiden

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2 Kommentare
  • 25.07.2008, 16:59 UhrAnonymer Benutzer: Markus W.

    man muss schon genau schauen wen mann was kaufen tuht

  • 25.07.2008, 19:49 UhrAnonymer Benutzer: Richard W.

    Der Autor Herr Klesse schreibt von einem beispiel für misslungene "Übernahmen" den Kauf der Dresdner bank durch den Grossaktionär Allianz in 2001 und schiebt die Schuld einer "Due Diligence"-Prüfung zu ... nach dem Motto, wir können es besser. Das beispiel ist falsch, hier lagen m.M. nach strategische Ziele im Vordergrund und die Vertriebsstruktur ist zw. bank und Versicherung extrem unterschiedlich.

    Wenn der Autor hier ein beispiel aufführt ohne beleg zeugt das nicht von intensiver Recherche. Nach dem Fehlschlag eines Verkaufs der Dresdner an die Deutsche bank hatte die Allianz alle Zeit der Welt als einziger Grossaktioniär der Dresdner bank. Warum also hier schlechte beispiele anführen?

    Gruß
    RW

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