US-Arbeitsmarktdaten: Überraschend wenig neue Jobs im April

US-Arbeitsmarktdaten: Überraschend wenig neue Jobs im April

, aktualisiert 06. Mai 2016, 14:56 Uhr
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Die größte Volkswirtschaft der Welt hatte Anfang 2016 spürbar an Fahrt verloren.

Quelle:Handelsblatt Online

Die US-Notenbank Fed kommt Mitte Juni zu ihrer nächsten Zinssitzung zusammen. Mit Spannung haben die Währungshüter auf die US-Arbeitsmarktdaten gewartet. Doch die fallen überraschend schwach aus.

WashingtonIn der US-Wirtschaft sind im April weit weniger Stellen geschaffen worden als erwartet. Es entstanden insgesamt 160.000 Jobs, wie das Arbeitsministerium am Freitag in Washington bekanntgab. Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit 202.000 gerechnet. Die getrennt erhobene Arbeitslosenquote verharrte bei 5,0 Prozent. Die Notenbank Fed, die Vollbeschäftigung fördern soll, richtet ihr besonderes Augenmerk auf diese Zahlen. Die Währungshüter kommen Mitte Juni zu ihrer nächsten Zinssitzung zusammen. An den Märkten wird die Wahrscheinlichkeit für eine Erhöhung im kommenden Monat jedoch als recht gering eingeschätzt. Aktuell hält die Fed ihre Leitzinsen in einer Spanne zwischen 0,25 und 0,5 Prozent.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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