US-Aufsicht: Mehr Zeit für Notfallpläne von Auslandsbanken

US-Aufsicht: Mehr Zeit für Notfallpläne von Auslandsbanken

, aktualisiert 24. März 2017, 17:43 Uhr
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Sowohl die Deutsche Bank als auch die schweizer Geldhäuser Credit Suisse und UBS müssen ihre jeweiligen Notfallpläne bis Juli 2018 eingereicht haben. Auch die britische Barclays muss sich an diese Vorgaben halten.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Abwicklungspläne von insgesamt 15 amerikanischen Banken werden von der US-Aufsicht als positiv gewertet. Auslandsbanken wie die Deutsche Bank bekommen ein weiteres Jahr für die Ausarbeitung ihrer Pläne.

WashingtonDie US-Aufseher haben die Abwicklungspläne von 15 amerikanischen Großbanken für den Fall einer Pleite gutgeheißen. Vier Auslandsbanken erhalten ein Jahr mehr Zeit, um ihre sogenannten „Testamente“ nachzubessern. Die Deutsche Bank, die beiden Schweizer Institute Credit Suisse und UBS sowie die britische Barclays müssen ihre Notfallpläne bis Juli 2018 einreichen, wie die US-Notenbank (Fed) und der Einlagensicherungsfonds (FDIC) am Freitag mitteilten.

Bei den geprüften 16 US-Banken mahnten die Aufseher lediglich bei Northern Trust Mängel an. Das Institut muss seine Pläne bis Jahresende nachbessern.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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