US-Hypothekenstreit: Credit Suisse einigt sich mit Justizministerium

US-Hypothekenstreit: Credit Suisse einigt sich mit Justizministerium

, aktualisiert 18. Januar 2017, 18:37 Uhr
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Die Kosten der Vereinbarung dürften der Bank 2016 Analystenschätzungen zufolge einen Verlust von 2,5 Milliarden Franken einbrocken.

Quelle:Handelsblatt Online

Auch die Credit Suisse kann den US-Hypothekenstreit abhaken. Die US-Behörden gaben die Einigung am Mittwoch offiziell bekannt. In einem ersten Schritt muss die Bank eine Geldbuße von 2,48 Milliarden Dollar überweisen.

New YorkDer milliardenschwere Vergleich der Credit Suisse mit dem US-Justizministerium wegen Tricksereien am amerikanischen Hypothekenmarkt ist in trockenen Tüchern. Die US-Behörden gaben die Einigung am Mittwoch offiziell bekannt. In einem ersten Schritt muss die Bank eine Geldbuße von 2,48 Milliarden Dollar an das US-Justizministerium überweisen.

Dazu kommen Zugeständnisse an die US-Verbraucher von nochmals 2,8 Milliarden Dollar. Die Kosten der Vereinbarung dürften Credit Suisse 2016 Analystenschätzungen zufolge einen Verlust von 2,5 Milliarden Franken einbrocken.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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