US-Steuerstreit: Deutsche Bank stimmt 95-Millionen-Vergleich zu

US-Steuerstreit: Deutsche Bank stimmt 95-Millionen-Vergleich zu

, aktualisiert 05. Januar 2017, 00:56 Uhr
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Vergleich mit der US-Justiz: Die Deutsche Bank geht darauf ein, 95 Millionen Dollar zu zahlen.

Quelle:Handelsblatt Online

Beilegung eines weiteren Streits mit der US-Justiz: Diesmal kostet der Vergleich die Deutsche Bank 95 Millionen Dollar. Der Bank wurde versuchte Steuervermeidung durch Strohfirmen vorgeworfen.

New YorkDie Deutsche Bank hat einen weiteren Rechtsstreit in den Vereinigten Staaten durch einen Vergleich mit der US-Justiz beigelegt. Das Geldhaus habe einer Zahlung von 95 Millionen Dollar (91 Mio Euro) zugestimmt, teilte der New Yorker Bundesanwalt Preet Bharara am Mittwoch mit. Es ging um Vorwürfe, die Bank habe mit einem Netz von Strohfirmen versucht, Steuern in den USA zu vermeiden.

Bei der Bewältigung seiner zahlreichen Rechtslasten kommt Deutschlands größtes Geldhaus damit einen weiteren Schritt voran. Ende Dezember erst hatte das Institut sich mit dem US-Justizministerium auf einen insgesamt 7,2 Milliarden Dollar schweren Vergleich wegen fauler Hypothekenpapiere geeinigt. Ursprünglich hatten die USA 14 Milliarden Dollar gefordert.

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Quelle:  Handelsblatt Online
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