US-Verbraucherpreise: Inflation in den USA fällt

US-Verbraucherpreise: Inflation in den USA fällt

, aktualisiert 14. April 2017, 16:38 Uhr
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Die Verbraucherpreise sanken von Februar auf März um 0,3 Prozent. Die Zentralbank der USA klammert dabei Energie- und Nahrungsmittelkosten aus und achtet mehr auf persönliche Ausgaben.

Quelle:Handelsblatt Online

Laut dem Arbeitsministerium sind die US-Verbraucherpreise das erste Mal seit 13 Monaten wieder gesunken. Durch eine gutlaufende Konjunktur hat die US-Notenbank den Leitzins angehoben. Weitere Schritte sind geplant.

WashingtonDie Inflation in den USA hat sich im März abgeschwächt. Erstmals seit 13 Monaten gaben die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vormonat nach, wie das Arbeitsministerium am Freitag mitteilte. Die Jahresteuerungsrate verringerte sich damit im März auf 2,4 Prozent nach 2,7 Prozent mit Februar. Experten hatten mit einer Jahresinflation von 2,6 Prozent gerechnet. Die Notenbank Fed strebt eine Jahresteuerung von zwei Prozent an. Angesichts der rund laufenden Konjunktur hat sie den Leitzins im März auf 0,75 bis 1,0 Prozent angehoben und will dieses Jahr weitere Schritte nach oben folgen lassen.

Im Vergleich zum Vormonat sanken die Verbraucherpreise um 0,3 Prozent. Rückläufige Kosten für Treibstoffe und Mobilfunkleistungen fielen dabei stärker ins Gewicht als steigende Preise für Mieten und Nahrungsmittel.

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Die Währungshüter achten bei der Inflation besonders auf die Preisveränderungen bei persönlichen Ausgaben der Verbraucher (PCE): Dabei werden Energie- und Nahrungsmittelkosten ausgeklammert. Dieser Wert lag zuletzt mit 1,8 Prozent noch unter der Fed-Zielmarke.

Quelle:  Handelsblatt Online
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