US-Vorwahlen: Bernie Sanders gibt sich nicht geschlagen

US-Vorwahlen: Bernie Sanders gibt sich nicht geschlagen

, aktualisiert 18. März 2016, 15:12 Uhr
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Seine Konkurrentin Hillary Clinton liegt bei den Vorwahlen der Demokraten zwar deutlich vorn, dennoch will er nicht vorzeitig das Handtuch werfen.

Quelle:Handelsblatt Online

Etwa die Hälfte der US-Bürger hat bei den Vorwahlen bereits ihre Stimme abgegeben, bei den Demokraten liegt Hillary Clinton klar vorn. Doch ihr Konkurrent Bernie Sanders will noch lange nicht das Handtuch werfen.

WashingtonBei den US-Vorwahlen will sich der Demokrat Bernie Sanders seiner in Führung liegenden parteiinternen Rivalin Hillary Clinton noch nicht geschlagen geben. Sanders bezeichnete es am Donnerstag als absurd, dass er sich aus dem Rennen verabschiede. Bislang habe nur etwa die Hälfte der USA ihre Stimme abgegeben, sagte er dem Sender MSNBC.

Sanders reagierte damit auf einen Bericht der „New York Times“, wonach Präsident Barack Obama auf einer Veranstaltung von Spendern der Demokraten sagte, Sanders nähere sich dem Ende seiner Kampagne. Das US-Präsidialamt betonte, Obama habe bei dem Treffen keine Präferenz für einen der beiden Kandidaten geäußert.

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Clinton liegt bei den Vorwahlen der Demokraten deutlich in Front. Jüngst gewann sie die Abstimmungen in fünf Bundesstaaten. Bei den Republikanern setzte sich Donald Trump weiter von seinen Konkurrenten ab.

Quelle:  Handelsblatt Online
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