US-Vorwahlen: Cruz und Sanders liegen in Wisconsin vorn

US-Vorwahlen: Cruz und Sanders liegen in Wisconsin vorn

, aktualisiert 06. April 2016, 03:49 Uhr
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Lange Schlangen vor den Wahllokalen in Wisconsin.

Quelle:Handelsblatt Online

Bei den Vorwahlen in den USA zeichnet sich eine Schlappe für Donald Trump und Hillary Clinton ab. Bei den Republikanern führt nach ersten Befragungen Ted Cruz, bei den Demokraten Bernie Sanders.

MadisonTed Cruz bei den Republikanern, Bernie Sanders bei den Demokraten: Diese beiden Kandidaten lagen in ersten Nachwahlbefragungen mehrerer US-Sender bei der Vorwahl im Bundesstaat Wisconsin am Dienstag (Ortszeit) klar vorne.

Cruz, Senator aus Texas, lag demnach mit 47 Prozent etwa 11 Punkte vor dem Milliardär Donald Trump. Sanders lag bei 55 Prozent, sein Abstand auf die Ex-Außenministerin Hillary Clinton belief sich ebenfalls auf 11 Punkte.

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Die Vorwahl in Wisconsin sollte bei den Republikanern wichtige Aufschlüsse darüber geben, ob Trumps andauernder Höhenflug gestoppt werden kann. John Kasich, Gouverneur in Ohio, lag in den Befragungen bei 14 Prozent.

Bei den Demokraten würde eine Niederlage Clintons an ihrer Favoritenrolle insgesamt wenig ändern. Wisconsin wäre aber ihre sechste Schlappe in Folge - Konkurrent Sanders hofft, daraus Profit zu ziehen.

Wisconsin war am Dienstag (Ortszeit) der einzige US-Staat, in dem Vorwahlen abgehalten wurden. Der Staat hat 5,7 Millionen Einwohner und liegt nördlich von Chicago am Lake Michigan.

Quelle:  Handelsblatt Online
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