Volks- und Raiffeisenbanken: Genossenschaftsbanken verdienen weniger

Volks- und Raiffeisenbanken: Genossenschaftsbanken verdienen weniger

, aktualisiert 11. Juli 2017, 10:47 Uhr
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Für 2017 erwarte die genossenschaftliche Finanzgruppe ein Ergebnis leicht unter dem Wert des Vorjahres.

Quelle:Handelsblatt Online

Die Genossenschaftsbanken gehen davon aus, dass ihre Gewinne 2017 weiter zurückgehen werden. Das teilte der Verband am Dienstag mit. Für die pessimistische Prognose gibt es zwei entscheidende Gründe.

FrankfurtDie Genossenschaftsbanken in Deutschland rechnen nach einem Gewinnrückgang 2016 mit anhaltendem Gegenwind im laufenden Jahr. Wegen der weiterhin niedrigen Zinsen und höheren Kosten zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Vorgaben sank der Vorsteuergewinn im vergangenen Jahr um 15,1 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro, wie Vorstandsmitglied Andreas Martin vom Branchenverband BVR am Dienstag in Frankfurt sagte.

Für 2017 erwarte die genossenschaftliche Finanzgruppe ein Ergebnis leicht unter dem Wert des Vorjahres.

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Zu dieser gehören neben den rund 970 Volks- und Raiffeisenbanken unter anderem das Spitzeninstitut DZ Bank, die Münchener Hyp sowie die Sparda und PSD Banken. Die konsolidierte Bilanzsumme der Institute kletterte im vergangenen Jahr um fast fünf Prozent auf 1,2 Billionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Finanzgruppe sank 2016 um 3,1 Prozent auf knapp 182.000.

Quelle:  Handelsblatt Online
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