Vorwahlen in Kentucky: Clinton und Sanders teilen sich Delegierte

Vorwahlen in Kentucky: Clinton und Sanders teilen sich Delegierte

, aktualisiert 18. Mai 2016, 03:57 Uhr
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Hillary Clinton gibt sich beim Vorwahlkampf in Kentucky volksnah.

Quelle:Handelsblatt Online

Kopf-an-Kopf-Rennen: Die beiden demokratischen Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders und Hillary Clinton haben bei den Vorwahlen in Kentucky fast gleiche Stimmenanzahl erhalten. Große Auswirkungen hat das wohl nicht.

WashingtonBei der Vorwahl der Demokraten im US-Staat Kentucky haben die Präsidentschaftsbewerber Hillary Clinton und Bernie Sanders nahezu gleichviele Stimmen erhalten. Nach Auszählung fast aller Wahllokale betrug der Abstand zwischen den beiden Bewerbern am Dienstagabend (Ortszeit) weniger als ein Prozent. Ein Sieger konnte so zunächst nicht bestimmt werden.

Das Ergebnis in Kentucky wird im Rennen um die Präsidentschaftsnominierung der Demokratischen Partei keine großen Auswirkungen haben, da die zu vergebenen Delegierten so zwischen Clinton und Sanders mehr oder weniger genau aufgeteilt werden. Das kommt einem Sieg für Clinton gleich, weil sie die Nominierung ihrer Partei fast sicher hat und lediglich größere Niederlagen gegen Sanders vermeiden will.

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Vor dem Vorwahldienstag fehlten der früheren US-Außenministerin und First Lady noch 140 Delegierte, um die für die Nominierung nötige Zahl von 2383 zu erreichen.

Die Demokraten hielten am Dienstag eine weitere Vorwahl in Oregon ab. In Oregon, wo am Dienstag auch die Republikaner abstimmen ließen, galt Sanders als Favorit.

Quelle:  Handelsblatt Online
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