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Drei Fragen an… MAN „Keine Angst vor Neuem“

Quelle: Adobe Stock

Denis Santalab und Boris Koller von MAN Truck & Bus über die beste Herangehensweise und Mut für den Schritt in die Welt des Virtuellen.

Was ist Ihr bester Tipp für Unternehmen, die AR/VR einführen wollen?
Man sollte die Reise vom Anwendungsfall her beginnen. Das heißt, zuerst in die Abteilungen gehen und sich sagen lassen, wo der Schuh drückt, dann eine konkrete Lösung mit AR oder VR konzipieren. Das ist die effektivste Reihenfolge.

Was empfehlen Sie kleinen und mittleren Unternehmen?
Gerade dem Mittelstand kann ich nur raten, keine Angst vor neuer Technologie zu haben. Sobald man den Bedarf an Augmented oder Virtual Reality erkennt und eine Idee hat, wie sich dadurch etwas verbessern lässt, sollten die Firmen mutig sein und es angehen. Man findet immer Partner, die dabei unterstützen. Wer erst einmal verstanden hat, was die Technologie leisten kann, wird die Finger nicht mehr davon lassen können.

Worauf sollte man achten, wenn man sich externe Hilfe holen möchte?
Der Partner sollte die Materie sehr gut kennen. Die Kollegen müssen wissen, wovon sie reden, und beurteilen können, welche Lösung zu welchem Anwendungsfall passt. Wichtig ist auch eine methodische Projektbegleitung von der Ideensammlung bis zur Implementierung der fertigen Lösung.

Boris Koller (l.) und Denis Santalab von MAN Truck & Bus Quelle: MAN AG
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