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Daten sichern und schützen Fort Knox für mobiles Arbeiten

Quelle: James Sutton/Unsplash

Das Thema Datensicherheit und Datenschutz entscheidet über den Erfolg und die Akzeptanz der Digitalisierung. Die Gefahren nehmen zu, das gilt auch für das mobile Business. Welche Werkzeuge sensible Daten schützen.

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Für den Inhalt dieses Artikels ist Samsung verantwortlich.

Cyberkriminalität wird mehr und mehr zum Kostenfaktor: Allein in Deutschland entstanden der Wirtschaft im Jahr 2017 Schäden in Höhe von fast 72 Millionen Euro. Das sind über 130 Prozent mehr als noch zehn Jahre zuvor. Datenschutzverletzungen haben 2017 ebenfalls ein Allzeithoch erreicht . Tendenz natürlich: weiter steigend.

Quelle: Samsung

In dem Maße, in dem der Einsatz mobiler Geräte im Arbeitsalltag Einzug hält, rücken auch diese Geräte in das Fadenkreuz von Cyberkriminellen. Laut einer Studie von IDC aus dem Jahr 2017 haben immerhin 65 Prozent der befragten Unternehmen bereits Erfahrungen mit Angriffen auf mobile Endgeräte gemacht. Die Dunkelziffer dürfte noch um einiges höher liegen. Die positive Botschaft lautet indes: Immer mehr Unternehmen reagieren. Fakt ist, der Markt für Cyber-Sicherheit wächst. Auch hier hat IDC Zahlen vorgelegt: Über vier Milliarden Euro haben Unternehmen hierzulande 2018 aller Voraussicht nach in die Absicherung ihrer Netzwerke und Dienste gesteckt – neun Prozent mehr als 2017. Von diesen Investitionen profitiert auch die Absicherung mobiler Geräte. Elektronikhersteller wie Samsung gehen jedoch davon aus, dass die Schutzvorkehrungen häufig noch deutlich zu gering ausfallen.

Licht und Schatten

Eine nicht unerhebliche Rolle beim Thema Datenschutz und Datensicherheit spielt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Sie hat zweifellos das Sicherheitsbewusstsein in den Unternehmen geschärft und zu einem bewussteren und verantwortungsvolleren Umgang vor allem mit personenbezogenen Daten geführt. Denn sie hat den Druck erhöht, Daten generell besser zu schützen und zu sichern. Dennoch vernachlässigen insbesondere mittelständische und kleine Unternehmen häufig ihre Sicherheitsvorkehrungen für mobile Endgeräte. Das ist paradox, denn insbesondere diese Geräte können oft noch viel leichter als Laptops oder Desktop-Computer in die Hände Dritter gelangen oder sie dienen als Einfallstor für Hacker, die das Firmennetz so leicht von außen kapern können.

Noch vor der Technik zählt nach wie vor der Mensch, der sie bedient, zu den größten Schwachstellen in der IT-Sicherheit. Da wird zum Beispiel das ungesicherte Gerät mit ein paar geöffneten Anwendungen im Zug, im Hotel oder am Flughafen liegengelassen. Und natürlich gibt es immer wieder auch echte kriminelle Energien. Hier werden zukünftig insbesondere künstliche Intelligenz (KI) und Mustererkennung bei der Identifikation von Auffälligkeiten helfen können.

Drei Maßnahmen für eine bessere IT-Sicherheit

Trotz aller Bedrohungen muss es jedoch immer auch darum gehen, die richtige Balance zu finden zwischen den Bedürfnissen nach einem möglichst ungehinderten Austausch von Informationen und Daten einerseits und deren Schutz andererseits.

Datenschutz und Datensicherheit auf mobilen Samsung Geräten

Samsung nähert sich dem sicheren Datenaustausch gleich von mehreren Seiten: Einerseits sind die mobilen Flagship-Geräte des Unternehmens mit einem vorinstallierten Anti-Malware-Schutz von McAfee ausgestattet. Das Malware-Scanning-Modul misst in Echtzeit Unregelmäßigkeiten auf dem Gerät und gleicht das Ergebnis mit sicherheitsrelevanten Erkenntnissen in einer permanent aktualisierten Cloud-Datenbank ab.

Andererseits bietet der Elektronikkonzern mit Samsung Knox eine eigene leistungsfähige Sicherheitsplattform für mobile Endgeräte an. Die integrierten Schutzmechanismen werden sofort aktiv, sobald das Smartphone eingeschaltet wird. Hinzu kommt mit Knox Manage eine seit November 2018 verfügbare Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösung. Sie ermöglicht IT-Administratoren, über eine cloudbasierte Befehlszentrale Geräte mit unterschiedlichen (kompatiblen) Betriebssystemen von zentraler Stelle aus zu verwalten. Damit bietet Samsung Knox in Kombination mit der EMM-Lösung ein einfaches Endgeräte-Management, um mobile Arbeitsprozesse nicht nur sicher, sondern auch effizient gestalten zu können. Datenfluss und Datensicherheit sind dadurch in Einklang gebracht.

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