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Gunther Wobser Lehrjahr im Silicon Valley

Die Goldgräberstimmung im Valley steckte den Unternehmer an. Quelle: Lauda

Der Chef von Lauda hat den fränkischen Hersteller von Temperiergeräten ein Jahr aus Übersee gesteuert. Die Lernkurve war steil, die Rückkehr frustrierend.

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Dieser Text ist zuerst im Handelsblatt erschienen.

Es ist eine beschauliche Fahrt über Land, bis man am Hauptsitz von Lauda in der 5.000-Seelen-Gemeinde Lauda-Königshofen landet. Es sind rund 40 Kilometer von Würzburg, man befindet sich aber im nördlichsten Zipfel von Baden-Württemberg. Seit einigen Monaten ist Gunther Wobser wieder im Ländle. Aber so ganz ankommen will er gar nicht wieder. Er findet, als mittelständischer Unternehmer muss man viel häufiger und vor allem auch mal länger über den Tellerrand blicken. Er hat es gemacht.

Seine Firma ist Weltmarktführer in einem sehr speziellen Segment. Lauda entwickelt Temperiergeräte. Die Kernkompetenz des Unternehmens mit 450 Mitarbeitern und zuletzt rund 90 Millionen Euro Umsatz besteht darin, sehr exakte Temperaturen zu erzeugen: für die Anwender in der Chemie-, Pharma- und Halbleiter-Industrie sowie für die Labor- und Medizintechnik.

So kühlen die Geräte von Lauda die Körper bei Herzoperationen auf die exakte Temperatur herunter. In 70 Prozent der Krankenhäuser sowie in vielen chemischen Laboren der Industrieländer stünden Geräte von Lauda, bestätigen Branchenbegleiter.

Die zwei wichtigsten Konkurrenten Peter Huber Kältemaschinen und Julabo wirtschaften ebenfalls im Ländle und sind Wobser dicht auf den Fersen. Es gibt also keinen Grund, sich zurückzulehnen, findet Wobser. Auch Weltmarktführer können behäbig werden, findet er.

Diese Faktoren beeinflussen die Cyber-Sicherheit
Risiken im FokusEin Team ist bekanntlich so stark wie sein schwächstes Glied. Im Fall von Unternehmen bedeutet das: Alle Hochtechnologie nützt wenig, wenn sie nicht ausreichend gegen unbefugten Zugriff und Manipulation gesichert ist. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte hat zu den größten Cyber-Risiken rund 400 Top-Entscheider aus mittelgroßen und großen Unternehmen sowie mehr als 100 Entscheider verschiedener Parteien in Deutschland befragt. Klare Antwort: … Quelle: Unsplash
Die Bedeutung des Themas nimmt weiter zu, die Risiken steigen an. Zugleich herrscht aber immer noch deutlicher Nachholbedarf bei Gegenmaßnahmen. Das sind die wichtigsten Ergebnisse in Kürze. Quelle: Unsplash
Fake NewsFalsche Nachrichten und Meinungsmanipulation stehen erstmals ganz oben auf der Bedrohungsliste von wirtschaftlichen und politischen Entscheidern. Ein Viertel der Unternehmen berichtet bereits von Versuchen, den Ruf des Unternehmens durch gezielte Falschinformationen im Internet zu schädigen. Die Hälfte der befragten Politiker hingegen… Quelle: Monster Ztudio/Adobe Stock
…macht sich Sorgen um die Demokratie in Deutschland, weil soziale Medien zunehmenden Einfluss auf die politische Meinungsbildung haben. Rund ein Drittel (34 Prozent) sieht in dieser Entwicklung eher Chancen. Quelle: Unsplash
Abhängigkeit von TechniklieferantenEine europäische Unabhängigkeit bei der Entwicklung von Schlüsseltechnologien gilt für 89 Prozent der Abgeordneten und 71 Prozent der Wirtschaftsführer als notwendig für die Cyber-Sicherheit in Deutschland. Allerdings werden zum Einsatz von Technologien aus den USA oder China, zum Beispiel beim Ausbau des 5G-Netzes, derzeit keine Alternativen gesehen. Diese Abhängigkeit wird von allen Befragten als große Gefahr bewertet. Quelle: Unsplash
Rechtliche RahmenbedingungenDie rechtlichen Rahmenbedingungen für IT-Sicherheit werden von wirtschaftlichen und politischen Entscheidern für Deutschland, verglichen mit anderen Ländern, positiv eingeschätzt. Insbesondere Vertreter größerer Unternehmen urteilen hier sehr positiv. Die Rahmenbedingungen beeinflussen Standortentscheidungen kaum. Lediglich bei der Auswahl von IT-Dienstleister, beispielsweise für Cloud-Anwendungen, ist der Standort sehr relevant. Quelle: Unsplash
Fehlender Austausch zwischen Politik und WirtschaftDie Politik kann zur Erhöhung der IT-Sicherheit in Unternehmen beitragen, davon sind Politiker und Wirtschaftsvertreter überzeugt. Allerdings sehen derzeit fast drei Viertel der Wirtschaftsvertreter die Bedürfnisse der Wirtschaft in diesem Bereich nicht gut durch staatliche Institutionen abgedeckt (72 Prozent). Unter den Abgeordneten denken 56 Prozent so (52 Prozent „weniger gut“, 4 Prozent „gar nicht gut). Die Hälfte der Abgeordneten fühlt sich zudem… Quelle: Unsplash

Seine Idee, ein Jahr vom Valley aus sein Unternehmen zu führen, entstand, als der heute 48-Jährige ein Unternehmen in den USA übernahm. Ein Kunde in Übersee hatte die Geräte durch Produkte eines Wettbewerbers ersetzt, der zum Kühlen nicht Kompressoren, sondern thermoelektrische Elemente einsetzte.

Wobser selbst war offen für die neue Technologie, seine „kompressorverliebten“ Ingenieure weniger, erinnert er sich. Auch merkte der Unternehmer, dass er selbst nur halbherzig auf die neue Technologie setzte, es fehlte an Kapazitäten. In manchen Nischen ist man auch als Weltmarktführer klein.

Innovation neu denken

Das US-Unternehmen Noah Precicion aber hatte genau die Technologie, die Wobser fehlte. Der Unternehmer kaufte die Firma, den Kunden hat er zwar noch nicht zurückerobert, aber durch seine Reisen in die Bay Area lernte er viel über Innovationen.

Wobser, der nicht wie sein Großvater und Vater Doktor der Physik, sondern Doktor der Wirtschaftswissenschaften ist, belegte Kurse in Stanford. Dass Innovationen wichtig sind, wusste er schon, aber wie schnell etablierte Unternehmen von der Bühne verschwinden können, wurde ihm dort noch viel klarer. „Start-ups können jede Branche disruptieren.“

Inkrementelle Innovationen reichen nicht mehr. Wobser wollte mit Lauda „relevant sein für Menschen und als Unternehmer etwas Neues schaffen“. Schließlich hatte bereits sein Großvater die Technologie entwickelt.

Diese Speaker sollten Sie auf der DIGITAL X 2019 nicht verpassen
Christine KieferDas Als Gründerin des Blockchain-Start-ups RIDE Capital machte sie Immobilieninvestments mit institutioneller Qualität und professionellem Management für Privatanleger zugänglich. Und auch schon vorher war Christine Kiefer am Aufbau mehrerer Start-ups beteiligt, darunter BillPay, einem Anbieter für Online-Bezahlmethoden, und Pair Finance, einem digitalen Inkassounternehmen. Neben ihren unternehmerischen Aktivitäten gründete sie die Fintech Ladies, ein Netzwerk für Frauen, das sich mit Digitalisierung und Innovation im Finanzbereich beschäftigt. Christine Kiefer ist seit mehr als zehn Jahren in der Finanzindustrie tätig, vor ihrem Wechsel in die Start-up-Szene Berlins betreute sie für Goldman Sachs in London den Bereich Equity Derivatives. Quelle: PR
Mario OhovenSeit 1998 ist er das Gesicht des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft in Berlin. Als gelernter Banker im Bereich Vermögensanlagen hat Mario Ohoven die Entwicklung steueroptimierter Investitionen entscheidend beeinflusst. Erfolgreich gehört er mit seiner Unternehmensgruppe seit über 25 Jahren zu den Marktführern auf diesem Gebiet. Mario Ohoven ist bekannt für seine Wirtschafts- und Kapitalmarktprognosen. So warnte er beispielsweise im Jahr 2000 vor dem Absturz der Technologiewerte oder machte auf die Bilanzverschleierung einiger US-Konzerne aufmerksam. Zahlreiche Auszeichnungen wie zum Beispiel den „Europa-Preis“ des Europäischen Wirtschaftsinstitut oder den „Oscar des deutschen Mittelstandes“ kann Mario Ohoven zu seinen Erfolgen zählen. Sein Rat und seine Visionen sind als Referent auf Veranstaltungen, Symposien und TV-Talkshows gefragt. Quelle: PR
Anna GroosAnna Groos ist Innovationsstrategin bei quäntchen + glück. Hier macht sie Organisationen und Unternehmen fit für die digitale Zukunft – und mit dem Usability Testessen die Welt ein Stückchen nutzerfreundlicher. Sie begibt sich auf die Suche nach neuen Geschäftsmodellen und findet heraus, was die Kunden ihrer Kunden wollen. Anna Groos ist ein digitaler Tausendsassa. Ob als Teil des Orga-Teams des Webmontag Darmstadt, als Vorsitzende des Digitale Darmstadt e.V. oder als Mitgründerin des Usability Testessen: Sie lebt Digitalkultur. Nach Stationen als Texterin und Konzepterin in verschiedenen Agenturen und einer kreativen Zeit als Produktmanagerin in einem Digital Lab, hat Anna Groos ihr Glück bei der quäntchen + glück gefunden. Quelle: PR
Marco BörriesEr ist Unternehmensgründer und Visionär. Mit seinem vierten Unternehmen enfore weist er kleinen Firmen den Weg in die Digitalisierung. Marco Börries war 16, als er 1985 nach einem Schüleraustausch ins Silicon Valley seine erste Software-Firma „Star Division“ aufbaute. Aus dem Unternehmen heraus entwickelt er „Star Office“, was nach dem Verkauf an Sun Microsystems zu Open Office wird und bis heute der Nummer-1-Konkurrent von Microsoft Office ist. Bereits 1996 startete er seine zweite Firma Star Finanz als Joint Venture mit der Deutschen Sparkasse, um mit StarMoney das Online Banking neu zu definieren. StarMoney wurde Deutschlands erfolgreichstes Online Banking Produkt. 2001 gründete er Verdisoft und verkaufte es 2005 erfolgreich an Yahoo. Quelle: PR
Alex RosenblatSind Sie schon mal mit einer Uber-Mitfahrgelegenheit unterwegs gewesen? Was für Kunden eine große Erleichterung in ihrer persönlichen Mobilität bedeutet, bedeutet für die Uber-Fahrer stetige Kontrolle und Überwachung durch Uber selbst. Das sagt zumindest Alex Rosenblat, Technologie-Ethnographin beim Forschungsinstitut Data & Society. In ihrem Buch „Uberland: How Algorithms Are Rewriting the Rules of Work“, zeigt sie wie prekär die vom Algorithmus angepassten Arbeitsbedingungen für die Einzelpersonen sind. Das amerikanische Taxi-Start-up steht wegen der Arbeitsbedingungen in der Kritik. Alex Rosenblat beschreibt diese Umstände genau und leitet daraus eine Neudefinition von Arbeit, vor allem in den USA ab. Auf der DIGITAL X wird sie über ihre Einblick berichten. Quelle: PR
Mario Dresing Community Management und Digitalisierung sind die Fachgebiete von Mario Dresing bei Viva con Agua. Der leidenschaftliche Fußballer war jahrelang aktiver Supporter und versteht es heute als seine Mission, dass Viva con Agua jedem Einzelnen die Möglichkeit gibt, dazuzulernen und sich individuell weiterzuentwickeln. Dresing setzt sich mit positivem Aktivismus dafür ein, dass alle Menschen weltweit einen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Mehr als 10.000 Menschen haben sich seit der Gründung von Viva con Agua in vielen Teilen der Welt für die gemeinsame Vision engagiert. Auf der DIGITAL X 2019 spricht er zur Veränderung von Viva con Agua von der NGO zur eNGO. Damit die Potenziale eines vielseitigen, agilen und international agierenden Netzwerks ausgeschöpft werden können, setzt Viva con Agua konsequent auf Digitalisierungsprozesse. In Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wissenschaft und der freien Wirtschaft wird der Frage nachgegangen, wie die neuen technischen Möglichkeiten für einen positiven gesellschaftlichen Wandel genutzt werden können.
Dr. Shermin VoshmgirWenn sie einem ein X für ein U vormachen will, hat es vielleicht Methode: Shermin Voshmgir leitet nämlich das Forschungsinstitut für Kryptoökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien. Außerdem gründete sie den BlockchainHub Berlin, der weltweit interdisziplinär die Entwicklung der Blockchain-Technologie vorantreibt, kommuniziert und diskutiert. Sie sagt: „Die Blockchain wird den Wertaustausch auf der ganzen Welt revolutionieren.“ Wie genau, das verrät sie bei ihrer Keynote auf der DIGITAL X 2019. In der Vergangenheit war sie Kuratorin von TheDAO und Beraterin verschiedener Start-ups wie Jolocom, Wunder und dem estnischen E-Residency-Programm. Neben ihrem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien studierte sie in Madrid Film und Theater. Quelle: PR

Wobser fasste den Entschluss für ein Lehrjahr im Valley. Er wollte mehr lernen, mehr verstehen. Seine Frau und sein 14-jähriger Sohn wollten mit. Es sollte für den Unternehmer „die spannendste und erfahrungsreichste Zeit“ seines Lebens werden.

Egal ob Unternehmer oder angestellte Manager, seit Jahren pilgern sie ins Silicon Valley. Sie alle wollen verstehen, warum in der Gegend so innovativ und eben auch disruptiv gedacht wird. Manche blieben länger, wie der frühere „Bild“-Chefredakteur Kai Diekmann, der 2013 ein Jahr in Palo Alto verbrachte. Christoph Keese, heute Geschäftsführer der Springer-Tochter Hy, schrieb nach seinem halben Jahr im Valley zwei Bücher, die auch Wobser zu dem Schritt ermunterten. Doch Familienunternehmer als Expats sind sehr selten.

Größere Entfernung, mehr Kontakt

Dabei bestätigt auch Eduard Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter des Kosmetik- und Medizinprodukte-Unternehmens Dr. Wolff, die positiven Effekte auf das eigene Unternehmen. Ihn zog es vor mehr als vier Jahren gen Osten, er lebte bis zum vorigen Sommer mit seiner Familie in Singapur. Von dort aus beackerte er den asiatischen Markt, der für den Hersteller von Alpecin ein sehr wichtiger Wachstumsmarkt ist.

Doch dass so wenige Unternehmer den Schritt wagen, liegt auch daran, dass man sich selbst entbehrlich machen muss. „Ich musste meine Komfortzone verlassen“, betont Wobser. Er hatte kein Auto und wohnte zur Miete in einer Zwei-Zimmer-Wohnung mit Frau, Kind und Hund. Aber er nahm viel mit von der dortigen „Goldgräberstimmung“.

Ausgerechnet in seiner Valley-Zeit wurde das Unternehmen zu Hause von der Gewerkschaft bestreikt. Und das, „obwohl wir ein gutes Verhältnis pflegen“. Betriebsratschef Elmar Mohr erklärt das mit dem ländlichen Raum, in dem Lauda wirtschaftet, und dem ungewöhnlich hohen Organisationsgrad der Lauda-Mitarbeiter. Schon der Firmengründer hätte mit Betriebsrat und Gewerkschaft konstruktiv zusammengearbeitet – keine Selbstverständlichkeit im Mittelstand.

Aber im vergangenen Jahr war Wobser nun einmal 6.000 Kilometer weit weg. Mitgeschäftsführer Marc Stricker musste da schon mehr Last tragen. „Eigentlich hatten wir in der Zeit sogar mehr Kontakt“, erinnert Stricker sich. Nahezu täglich zeigte sich Wobser in Videokonferenzen. „An der Westküste war dann früher Morgen, und ich habe aus dem Schlafzimmer heraus konferiert und mir nur schnell ein Hemd übergezogen“, erinnert sich Wobser.

Investition in Start-ups

Mit Mails und Meetings war er meist bis 13 Uhr fertig, dann knüpfte er Kontakte mit Firmen im Valley, mit Business Angels. Er versuchte, wirklich dort anzukommen und sich keine Gedanken darüber zu machen, wo man das beste Schwarzbrot oder deutsche Leberwurst herbekommt.

Elmar Mohr, Betriebsratsvorsitzender von Lauda, findet, dass sein Chef durch seinen US-Aufenthalt lockerer geworden sei. Die Distanz zu den Mitarbeitern habe sich verringert. Wobser sei weniger förmlich. Sein früheres Markenzeichen, die Krawatte, würde nur noch bei offiziellen Anlässen herausgeholt.

Wobser gehört das Unternehmen nicht alleine. 2003 kaufte er von seinem Onkel die ersten 15 Prozent Firmenanteile, im Juli 2016 übernahm er weitere 15 Prozent von vier externen Gesellschaftern. Heute hält er 33 Prozent, sein Bruder, der nicht im Unternehmen arbeitet, drei Prozent, der Vater noch 38 Prozent und weitere Gesellschafter den Rest. Er musste also schon belegen, dass sein Jahr im Valley etwas gebracht hat.

Das Ergebnis: ein Innovationslabor in Sunnyvale mit drei Mitarbeitern. Dort werden vor allem Prototypen entwickelt. Preiswert ist das nicht, es kostet „richtig viel Geld“, erzählt Wobser. Aktuell sind dies rund zehn Prozent des Gewinns. Auch die Kooperation mit dem aufstrebenden Start-up Wattron aus Freital bei Dresden kann als Ergebnis des Auslandsjahrs zählen. Wattron entwickelt intelligente Heizsysteme, Lauda vertreibt sie und baut die Technologie in die eigenen Geräte ein. Kennen gelernt haben sich die Chefs auf einer Techie-Konferenz in San Francisco.

In den Tiefen der deutschen Realität angekommen, ist Wobser noch manchmal frustriert, einfach weil Entwicklungen im Unternehmen länger dauern und dafür die Spezialisten fehlen. Kein Wunder, bei gerade einmal drei Prozent Arbeitslosigkeit in einer Region voller Weltmarktführer. Wobser jedenfalls will sein Lehrjahr im Valley nicht missen.

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