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Platform-as-a-Service Der kurze Weg zur eigenen Unternehmens-App

Quelle: PR

Enge Budgets und hoher Zeitdruck: Straffe Rahmenbedingungen sind bei der Entwicklung von Web-Anwendungen und mobilen Applikationen Standard. Wie die Cloud Unternehmen und Programmierern die Arbeit erleichtert.

Kosten im Blick behalten, Aufwand abschätzen, Zeitvorgaben einhalten: Wer Apps und Anwendungen programmiert, kennt den Spagat nur zu gut. Keine leichte Aufgabe. Fest steht aber auch: Der Bedarf an Business-Apps steigt. Der Grund: Jeder zweite Beschäftigte setzt im Job Smartphones ein. Was den Beschäftigten aber fehlt, um mobil zu arbeiten, sind Firmen-Apps. Laut einer YouGov-Studie von 2016 wünschen sich 52 Prozent der befragten Mitarbeiter aber genau das: Apps, um beispielweise auf Kundendaten, Projektdaten oder Informationen für Geschäftsprozesse auch von unterwegs zugreifen zu können.

Kostentransparent und schnell: Apps in der Private Cloud entwickeln

Wie also können Unternehmen schnell individuelle Apps entwickeln? Und wie lässt sich die Entwicklung vereinfachen? Die Lösung liegt im Rechenzentrum der Telekom: Mit der Managed Dynamic App Factory aus der Private TelekomCloud liefert der Konzern alles, um Apps und Online-Anwendungen kostentransparent und rasch auf den Markt zu bringen.

Diese Motive treiben den Mittelstand bei der Digitalisierung an

Auf Knopfdruck stellt die Platform-as-a-Service-Lösung fertige Entwicklungs- und Testumgebungen bereit. Die IT-Self-Service-Plattform unterstützt nicht nur gängige, top-aktuelle Frameworks, Toolsets, Datenbanken und Programmiersprachen – ob Perl, Python oder CakePHP. Darüber hinaus steht der Cloud-Service auch für hohe Flexibilität, Skalierbarkeit und transparente Kostenstrukturen: Ohne teure Investitionen in eigene Hard- oder Software ist die Managed Dynamic App Factory auf nutzungsabhängiger Abrechnung sofort einsatzbereit. Das Ergebnis: Die Zeit vom Prototypen bis zum finalen Release verkürzt sich, Kosten und Aufwand bleiben unter Kontrolle.

Beispiel Color Digital: Eine App für die Modewelt

Wie vorteilhaft das für die Unternehmen ist, zeigt der Blick nach Köln: Hier hat Color Digital in der PrivateCloud der Telekom eine App entwickelt, die die Art und Weise, wie Designer mit Farben und Oberflächen arbeiten, revolutioniert. Über die Applikation lassen sich Farbmuster und Strukturen digitalisieren, bestimmen und austauschen. Damit liefert das Unternehmen der Modeindustrie einen bislang fehlenden digitalen Baustein für die professionelle Musterkommunikation. Denn bis dato setzten etwa Designer, Färber und Produzenten auf Stoffproben, Farbfächer und Musterbücher, um Farben und ihre Wirkungen auf unterschiedlichen Oberflächen festzulegen. Über die App gelingt das viel zuverlässiger, zusätzlich aber auch wesentlich schneller und günstiger als der analoge Musterversand.

Die Entwicklung der Applikation in der Managed Dynamic App Factory sparte dem Unternehmen Zeit und Geld. Ohne eigene Infrastruktur griffen die Programmierer sofort auf die Entwicklungsumgebung zu, testeten die App, merzten Fehler aus bis das digitale Produkt fertig war. Auch für den Betrieb setzte Color Digital auf die PrivateCloud der Telekom – aus gutem Grund, bietet der Konzern doch Datensicherheit in zertifizierten Rechenzentren nach strengem deutschem Datenschutzrecht. „Die Anwender unserer App wollen wissen, wie sicher ihre Geschäftsdaten bei uns sind“, sagt Color Digital-Geschäftsführer Gerd Willschütz. „Auch hier liefert der Cloud-Service der Telekom immer eine passende Antwort.“

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