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Robuste Endgeräte Wenn die Industrie 4.0 nach draußen geht

Quelle: Samsung

Die Nutzung des Internet of Things endet nicht an den Werkstoren. Wo Daten erzeugt und bearbeitet werden, müssen mitunter mobile Geräte zur Verfügung stehen, die extremen Umweltbedingungen standhalten.

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Windräder, Turbinen, Schiffsmotoren oder Solarfelder: In immer größerem Umfang werden über das Industrielle Internet of Things (IIoT) Anlagen und Maschinen direkt vor Ort gesteuert oder ihr Zustand überprüft. Dafür braucht es mobile Endgeräte. Sie müssen Regen, Nässe, Schmutz und Stürze aushalten. Insbesondere Tablets können das bieten. Das Zauberwort für solche Geräte lautet „Ruggedized“.

IoT, Cloud-Computing und Breitband machen‘s möglich: Tablets, Notebooks und Smartphones mutieren gegenwärtig in vielen Bereichen zum nahezu ausschließlichen Arbeitsgerät. Auf ihnen befinden sich immer häufiger Cloud-basierte smarte Industrie- oder Service-Apps, die Mitarbeitern vor Ort eine breite Palette an digitalen Werkzeugen zur Verfügung stellen, damit sie ihre Arbeit effektiv und effizient erledigen können.

Stress für mobile Geräte

Viele bedeutende Trends im Bereich von IoT und IIoT profitieren von den mobilen Begleitern. Etwa im Umfeld von Predictive Maintenance, der vorausschauenden Wartung von Motoren, Maschinen und Anlagen. Predictive Maintenance ist ohne mobile Geräte nicht zu denken. Denn hierbei werden mit Hilfe intelligenter Apps direkt vor Ort Informationen gesammelt, analysiert und bewertet. Dazu gehört auch die sofortige Auswertung von Bildern, Video- oder Audio-Mitschnitten, auf deren Basis entsprechende Handlungsempfehlungen gegeben werden, um Probleme direkt im „Maschinenraum“ zu lösen. Dies geschieht oft unter widrigsten Umgebungsbedingungen: extreme Kälte oder Hitze, Schmutz, Nässe oder Trockenheit.

Ein anderes Anwendungsszenario ist das Edge Computing: Damit gemeint ist die dezentrale Datenverarbeitung am Rand des Netzwerks, der sogenannten Edge. Beim Edge Computing werden Computer-Anwendungen, Daten und Dienste von zentralen Knoten weg zu den äußeren Rändern eines Netzwerks verlagert, etwa in die Rotorblätter eines Windrades. Dort werden dann die Datenströme aus den Sensoren erfasst und zumindest teilweise an Ort und Stelle gesammelt und analysiert. Auch dies ist ohne Notebooks, Smartphones oder Tablets nicht denkbar. Edge Computing wird nicht funktionieren ohne mobile Datenerfassung, mobile Signaturanalysen, Peer-to-Peer- sowie Ad-hoc-Vernetzung zwischen mobilen Geräten, die direkt „auf dem Feld“ zum Einsatz kommen.

On the road again

Ein drittes Beispiel sind Branchen, bei denen mobile Arbeitsgeräte von vorneherein fest in den Arbeitsalltag eingebunden werden, etwa im Transportwesen. Der Elektronikkonzern Samsung arbeitet hier unter anderem mit dem Spediteur Gamber-Johnson zusammen, um Mobillösungen für extrem beanspruchte Geräte zu entwickeln, wie sie speziell in dieser Branche gebraucht werden. Dazu gehören beispielsweise Features wie maßgeschneiderte Halterungssysteme der Geräte im Fahrzeug. Mit ihnen kann eine unterbrechungsfreie Vernetzung der Fahrzeugflotten jederzeit ermöglicht werden. Dies scheint zwar auf den ersten Blick eher banal, doch die Fahrzeuge legen jährlich zehntausende von Kilometern auf mehr oder weniger guten Fahrbahnen zurück. Das bedeutet für die Geräte Erschütterungen, plötzliche Bremsmanöver und unterschiedlichste Wetterbedingungen, denen sie viele Tausend Arbeitsstunden im Jahr ausgesetzt sind.

Nicht jedes Tablet ist hart im Nehmen

Die meisten mobilen Endgeräte, beispielsweise Tablets, sind für solch eine dauerhafte Belastung nicht gemacht und scheiden damit für den Einsatz bei Wind und Wetter von vornherein aus. Einige Elektronikhersteller wie zum Beispiel Samsung haben die Bedürfnisse professioneller Anwender jedoch erkannt und bewährte Technik mit einem besonders robusten Gehäuse versehen. Damit sind auch Erschütterungen oder versehentliche Stürze, die im Feldeinsatz oft unvermeidlich sind, kein Problem mehr. Funktionseinbußen bedeutet der besondere Schutz nicht: Augmented-Reality-Funktionen, NFC, Gesichtserkennung und Fingerabdruck-Scanner sowie volle Kompatibilität zu Samsungs mehrschichtiger Sicherheitslösung Knox sind ebenfalls an Bord.

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