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So digital ist der Westen Start der regionalen Digitalisierungs-Events

Quelle: Deutsche Telekom

Regional und digital schließen sich nicht aus: Bei insgesamt sechs Veranstaltungen fördert die Telekom den Aufbau regionaler Business-Netzwerke. Am 20. März fand die erste in Köln statt – in spannenden Talks und Experten-Panels bewies das Rheinland, wie digital es ist und wo noch Potenziale schlummern.

So war die Digital West

„Wir haben uns bewusst für Köln als ersten Standort unserer Veranstaltungsreihe entschieden, weil sich hier enorm was tut“, sagte Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Hier ist das digitale Zentrum Nordrhein-Westfalens. Köln beheimatet fast 2.000 Unternehmen der digitalen Wirtschaft und 15 Gründer-, Innovations- und Technologiezentren in der Region stellen sicher, dass der digitale Motor weiter auf Touren kommt.“

Davon, dass sich die Digitalisierung für alle Unternehmen lohnt, ist Hagen Rickmann überzeugt. In seiner Eröffnungsrede zur „Digitalen Dividende“ beschrieb er den mehr als 300 Besuchern im Kölner Palladium, wodurch genau. „Wir befinden uns in einer Zeit, in der sich sehr viel wandelt. Deshalb müssen wir uns austauschen und gemeinsam Ideen in den Ring werfen“, leitete er seine Keynote ein. Warum dazu eine regionale Veranstaltungsreihe so geeignet sei? Um die überall vorhandenen Potenziale zu nutzen und Netzwerke vor Ort zu bilden. „Die Digitalisierung erfordert es, dass wir anders miteinander arbeiten. Deshalb möchte ich alle Unternehmen auffordern, sich auszutauschen und zu öffnen.“ Auf der Reise in eine digitale Zukunft will die Telekom die Firmen begleiten, damit sie diese erfolgreich meistern. Die Zutaten dafür: Technologie-Know-how, Geschwindigkeit, Partner, eine geeignete Infrastruktur sowie ausreichende Sicherheit. „Wir schließen Sie an die digitale Zukunft an“, versprach er den anwesenden Unternehmen. Und beschrieb detailreich die Investitionen, die die Deutsche Telekom in eine digitale Infrastruktur tätigt.

Welche Vorteile hat das Rheinland bei der Digitalisierung?

Anschließend ging es mit Alexander Wehrle, Geschäftsführer des 1. FC Köln, darum, wie auch Unternehmen, deren Kernkompetenz nicht im Bereich IT liegt, digitale Technik für sich einsetzen können. Im Gespräch mit Moderatorin Alexandra von Lingen beschrieb er, wie der 1. FC Köln VR-Brillen nutzt, um Zuschauern auch von zuhause aus ein authentisches Stadionerlebnis zu liefern – oder sogar mit E-Sport-Angeboten in einer virtuellen Welt mitzukicken.

Digitale Strategien im Detail

Eines der Highlights der Veranstaltung: Zwölf Boxrunden mit Dr. Wladimir Klitschko. In zwölf Teilen seines Vortrags beschrieb er seinen Wandel vom Box-Champion zum Unternehmer. Denn: Mit Willenskraft kann man seiner Meinung nach alle Herausforderungen meistern – auch in der Digitalisierung. Sein Motto: „Digitalisierung ist eine Frage der Haltung.“

 

Das wurde auch in den neun sogenannten Deep Dive Sessions deutlich, in denen sich Besucher über digitale Best-Practice-Beispiele, Technologien & Trends, Digitales Rheinland, Digital Leadership und Startups informieren konnten. Unternehmen wie der Elektronikkonzern Samsung oder Kommunikationsdienstleister Swyx etwa präsentierten neue Digital-Technologien; Telekom-Kunden wie sporttotal.tv ihre digitalen Geschäftsmodelle.

„Auf dieser Veranstaltung bekommen Unternehmen einen wunderbaren Querschnitt der digitalen Kompetenz, die hier im Rheinland zu finden ist“, sagte CEO Ralf Ebbinghaus von Swyx. „Die kurzen Wege und der intensive Austausch waren sehr bereichernd.“ Den ganzen Tag über, aber auch beim abendlichen Netzwerk-Dinner hatten die anwesenden Mittelständler, Startups und digitale Vorreiter aus dem Rheinland Gelegenheit, sich mit Vertretern aus Politik, Verbänden und Medien zu ihren Plänen und Ideen zur Digitalisierung auszutauschen.

Die weiteren Termine der DIGITAL im Überblick:

Wie digital ist der Westen?

Hier wurden viele Kontakte geknüpft – doch das war nicht das einzige Ziel des Digital-Events: Alle Anwesenden konnten sich ein authentisches Bild vom Stand der Digitalisierung in der Region machen. Klangen bereits in den Keynotes von Hagen Rickmann und Alexander Wehrle die digitalen Kompetenzen des Ballungsraums Köln an, wurde das Thema im Experten-Talk „Digitalisierung im Rheinland“ detailliert beleuchtet. Joachim Vranken (Web.de Cologne e.V.), Roland Berger (Stadt Köln), André Panné (Digital Hub Cologne) und Michael Müller-Berger (Deutsche Telekom) diskutierten über Maßnahmen für eine stärkere Digitalisierung der Rhein-Metropole, stellten gelungene Beispiele für die digitale Transformation vor und warfen einen Blick in die digitale Zukunft des Standorts.

Digital Champions Award: Gewinner West

Abschließender Höhepunkt: die Verkündung der regionalen Gewinner des Digital Champions Awards aus dem Westen Deutschlands. Um unter den Teilnehmern die Unternehmen zu belohnen, die dem digitalen Pioniergeist schon Taten haben folgen lassen, zeichnet die Telekom in sechs Regionen Deutschlands erfolgreiche digitale Vorbilder aus. Sie sind automatisch für den nationalen Digital Champions Award nominiert, dessen Gewinner die Telekom gemeinsam mit ihrem Medienpartner WirtschaftsWoche im November kürt. Für den Digital Champions Award in Ihrer Region können Sie sich hier anmelden.

Als digitale Vorreiter in Köln wurden ausgezeichnet:

  • der Handwerksbetrieb Stuck-Belz für seine moderne Kundenansprache auch über Social-Media-Kanäle
  • DiGiTEXX, die mit ihrem digitalen Dokument Geschäftsprozesse revolutionieren wollen
  • die BAUWENS Unternehmensgruppe, die mittlerweile alle Gebäude vollständig digital und bauteilorientiert plant und auch intern ihre Vorgänge flächendeckend digitalisiert hat
  • die Agheera GmbH für eine einfach einsetzbare Tracking-Lösung, mit der sich Produktionsketten besser planen und Transportflotten komplett virtuell darstellen lassen

Hier geht es zur Übersicht und Anmeldung zu allen Veranstaltungen und zur Bewerbung für den Regionalen Digital Champions Award.

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