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DIGITAL WEST Diese Start-ups sind dabei

Quelle: fotoinfot/AdobeStock

Von der digitalen Spendenplattform zum Online-Produktfinder: Auf der DIGITAL WEST präsentieren Start-ups ihre Ideen. Das Ziel: neue Partnerschaften schaffen.

B2B-Kunden suchen immer mehr digitale Self-Service Beratung und erwarten den gleichen Service, den sie aus ihrem privaten Konsumverhalten gewohnt sind. Grund genug für das Düsseldorfer Start-up FoxBase, den Digital Product Selector zu entwickeln. Die Nutzer definieren ihre Anforderungen und die Software-Lösung schlägt dann passende Produkte mit den gewünschten Eigenschaften zur Auswahl vor.

Mehr Vertriebs-Effizienz durch Digitalisierung

„Wo Kunden früher dicke Kataloge wälzen und von Hand vergleichen mussten, erhalten sie so einfach, schnell und digital Produktvorschläge in hoher Qualität“, sagt Gründer Benjamin Dammertz. „Gut für alle Unternehmen, die erklärungsbedürftige Produkte verkaufen und ihren Vertrieb digitalisieren und so effizienter gestalten möchten.“ Die Gründer sind eines von vier Start-ups aus dem Förderprogramm TechBoost, die am 20. März in Köln an der DIGITALWEST teilnehmen und interessierten Unternehmen ihre Lösung vorstellen.


Kundenbindung mit digitaler Spendenwährung

So etwa auch das Start-up Particulate, das eine Spendenplattform und eine digitale Spendenwährung ins Leben gerufen hat. Unternehmen machen damit ihre Kunden zu Markenbotschaftern, die entscheiden, wo das Geld hinfließt, und unterstützen regionale Projekte. So feierte die Sparkasse Siegen ein Jubiläum und verteilte an Bestands- und potenzielle Neukunden Spendencodes. Wer diese online auf der von Particulate bereitgestellten Spendenplattform einlöste, bekam eine Menge an regionalen Vereinen und Projekten angezeigt. Und entschied selbst per Klick, an wen die Sparkassen-Taler fließen sollten, 10 Taler für den Kindergarten oder 15 für den Fußballverein – Absender ist die Sparkasse. „Unsere Lösung bindet Kunden und bringt Unternehmen als Spender ins Gespräch“, sagt Stefan Pandorf, einer der Gründer. „Denn heute achten Konsumenten verstärkt darauf, dass sich Unternehmen sozial engagieren.“

Die Termine der DIGITAL 2018

Mehr Effizienz dank künstlicher Intelligenz

Ein anderes Start-up das zeigt, wie digital und innovativ das Rheinland bereits ist, ist Scedule. Die Gründer aus Köln haben eine Online-Meeting-App entwickelt. Denn: „Manager verschwenden laut Umfragen knapp fünf Stunden pro Woche nur damit, Meetings zu organisieren“, sagt Gründer Arno Weiste. Ob Einladung oder Raumbuchung – der Algorithmus der Applikation übernimmt automatisch die gesamte Terminkoordination. „Das geht schneller und entlastet Mitarbeiter und Manager“, sagt Weiste.

Mehr Effizienz wollen auch die Gründer von boot.AI erreichen. Ihr Credo: Jedes Unternehmen kann von künstlicher Intelligenz profitieren. So bietet boot.AI nicht nur Beratung an, wie selbst in kleinen Unternehmen KI zu mehr Effizienz oder Kosteneinsparungen beitragen kann, sondern unterstützt auch bei der Umsetzung. Etwa dann, wenn es um Prozesse in der Lieferkette geht oder um ein personalisiertes Gästeerlebnis im Hotel. „In der Regel lassen sich Prozesse in Unternehmen jeglicher Größe optimieren“, sagt Gründer Florian Schild. „Wir identifizieren das Potenzial, beraten, und setzen die künstliche Intelligenz am Ende gewinnbringend ein.“

Jetzt für regionalen Digital Champions Award bewerben

Alle Start-ups werden ihre innovativen Ideen auf der DIGITALWEST präsentieren. Unternehmen, die mit den Gründern in Kontakt treten und an dem Event teilnehmen möchten, können sich hier anmelden. Oder aber sich mit eigenen ersten digitalen Projekten für den regionalen Digital Champions Award bewerben.

Alle vier Start-ups sind im Panel „4x10, der Start-up-Chat“ auf der DIGITALWEST am 20. März in Köln zu sehen.

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