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Lieferdienst Digitale Erfrischung für flaschenpost

Das Kommissionieren von Bestellungen funktioniert bei flaschenpost nur dank digitaler Unterstützung in Rekordzeit. Quelle: PR

Mehr als 60.000 Getränkekisten liefert flaschenpost täglich in ganz Deutschland aus – höchstens 120 Minuten nach Bestellung. Das stellt hohe Ansprüche an Logistik und die IT-Landschaft.

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Pfand sortieren, Kisten schleppen, ewig an der Kasse stehen: Getränke kaufen kann anstrengend sein. Viele Kunden beziehen sie daher online. Beim Lieferdienst flaschenpost können Kunden per App oder Browser eine Vielzahl von Getränken, Lebensmitteln und mittlerweile auch Haushaltsartikeln bestellen. Das Versprechen: Spätestens 120 Minuten nach Bestellung wird geliefert.

Das Unternehmen verspricht, Getränkebestellungen innerhalb von zwei Stunden auszuliefern. Quelle: PR

Damit flaschenpost dieses Versprechen halten kann, ist die Digitalisierung schon seit der Gründung ein zentraler Aspekt. Das 2016 in Münster gegründete Unternehmen verfügt über mehr als 20 Standorte und liefert in 135 Städten direkt bis an die Haus- oder Wohnungstür.

„Ohne smarte Technologien wäre unser Geschäftsmodell überhaupt nicht denkbar“, sagt Niklas Plath, COO von flaschenpost. Der Getränkekauf wird so einfach wie eine Pizzabestellung. Mithilfe der Telekom kann flaschenpost diesen Anspruch schnell und zuverlässig erfüllen. Ressourcenengpässe konnte flaschenpost mit der Telekom mit der Migration in die Azure-Cloud lösen. Dafür mussten die Handhelds der Lieferwagenfahrer mit Navigation und Barcode-Scanner ausgerüstet werden. Die kabellos verbundenen Wearables sind ein wichtiger Baustein für die smarte Kommissionierung in den Lagerhallen, bei deren Größe es besonders auf zuverlässige Konnektivität ankommt.

Gerade an Feiertagen und in Schönwetterphasen drohen in der Branche Lieferengpässe. Um das zu vermeiden, benötigte die IT größere Ressourcen. Flaschenpost-CTO Aron Spor stellt fest: „Die zur Verfügung stehende Rechenleistung der IT sollte schneller wachsen als das Unternehmen selbst. Durch die Unterstützung der Telekom bei der Migration in die Public Cloud von Microsoft Azure ist das jetzt möglich.“

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