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TechBoost Extra-Power fürs Gründerdasein

Quelle: Deutsche Telekom

Das Förderprogramm der Telekom bietet jungen Unternehmensideen eine breite Unterstützung. Besonders in Zeiten von Corona ist das sehr wichtig.

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Das Gründerdasein hat in den vergangenen Jahren an Attraktivität gewonnen: Die Start-up-Dichte nimmt in Deutschland kontinuierlich zu. Laut dem jüngsten KfW-Start-up-Report gab es 2018 etwa 70.000 Start-ups hierzulande, 10.000 mehr als im Jahr zuvor. Das bedeutet aber nicht, dass es für Gründer mit guten Ideen leichter wird, sich auf dem umkämpften Markt durchzusetzen. Im Gegenteil.

Ohne eine Starthilfe fällt es vielen schwer, in der Unternehmenswelt Fuß zu fassen. Genau da setzt das Förderprogramm TechBoost der Deutschen Telekom an. Es bietet jungen Unternehmen die Möglichkeit, auf die Ressourcen eines Konzerns zuzugreifen. So erhalten vielversprechende, cloudbasierte Start-ups Vertriebs- und Marketing-Support von der Telekom, bis zu 100.000 Euro Guthaben für die Telekom-Cloud und ein Kundennetzwerk, das ein gesundes Wachstum ermöglicht.

Das TechBoost-Programm

Die Coronakrise kam für alle überraschend und hat viele Unternehmer, ob etabliert oder ganz am Anfang ihrer Karriere, vor große Herausforderungen gestellt. Aber es gab auch durchaus positive Effekte: „Für unser Start-up-Programm TechBoost gab es einiges zu tun: Unternehmen suchten in dieser Zeit nach innovativen, digitalen Möglichkeiten, um beispielsweise reibungslos im Homeoffice zu arbeiten oder digital mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben. Unsere Start-ups bieten genau solche Lösungen und waren daher sehr gefragt“, sagt Matthias Schievelbusch, Leiter der Start-up-Kooperationen bei der Telekom Deutschland.

Gemeinsame Vermarktung

So funktioniert TechBoost: Nach einer Bewerbungsphase mit intensiver Prüfung der Unternehmensidee wird die Architektur der Telekom-Cloud besprochen, über ein Partnerportfolio beraten und die Infrastruktur aufgebaut. Dann geht es in die gemeinsame Vermarktung mit passgenauen Lösungen für Marketing- und Vertriebsmaßnahmen. Außerdem begleiten Workshops und Networking-Events die Kooperation. Unterschieden wird zwischen den TechBoost-Programmen „Seed“ und „Grow“, je nachdem, wie weit eine Unternehmensidee zu Beginn der Kooperation bereits gereift und umgesetzt ist. Derzeit umfasst TechBoost insgesamt 480 Start-ups.

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    Von der Schubkraft des Programms profitiert zum Beispiel Rolf Illenberger. Er hat 2018 das Virtual-Reality-Unternehmen VRdirect gegründet und sich bei TechBoost beworben – mit Erfolg. Illenberger sagt: „Das ist kein Gerede: Die Telekom hat mit TechBoost eine Ernsthaftigkeit in ihrem Bestreben zur Förderung von Start-ups gezeigt, die ich nicht für möglich gehalten hätte.“ Für ihn sei es im Rückblick eine richtige Entscheidung gewesen, an dem Programm teilzunehmen. „Die Verantwortlichen bei TechBoost helfen, die richtigen Ansprechpartner zu finden und Pilotprojekte unkompliziert umzusetzen“, sagt Illenberger. „Das ist eine enorme Hilfe.“

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