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„Triple Bottom Line“ Die Zukunft der Nachhaltigkeit in Unternehmen

Die Verbindung von Nachhaltigkeit und Unternehmenswert wird immer stärker: So lässt sich beides verbessern.

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Umweltfaktoren und Nachhaltigkeit sind ein entscheidender Faktor des Wirtschaftens. Quelle: dpa

In den vergangenen Jahrzehnten galt der technische Fortschritt als Treiber des modernen Lebens. Sein Einfluss ist nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Die Ansprüche der Verbraucher, der Gesellschaft und der Politik bleiben hier jedoch nicht stehen sondern reichen noch einen Schritt weiter.

Für jedes Unternehmen – auch außerhalb der Technologiebranche – geht es nach wie vor darum, seine wirtschaftliche Leistung zu verbessern. Allerdings nicht um jeden Preis: Umweltfaktoren und Nachhaltigkeit sind ein entscheidender Faktor des Wirtschaftens. Denn die natürlichen Ressourcen sind begrenzt. Der Umgang damit erfordert ein sorgfältiges Management und neue Ansätze im Wirtschaften. Unternehmen, die erfolgreich bleiben möchten, müssen nicht nur in Bezug auf Produkte und Preise, sondern auch hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitsleistung wettbewerbsfähig sein. Nachhaltigkeitsstandards werden auch auf politischer Ebene für Unternehmen entwickelt und umgesetzt. 

Epson stellte bereits im Jahr 2008 seine Umweltvision 2050 vor. Darin verpflichtet sich das Unternehmen, die CO2-Emissionen über die gesamte Lebensspanne all seiner Produkte und Dienstleistungen bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent zu reduzieren. Der Plan sieht darüber hinaus vor, dass sämtliche Produkte entweder wiederverwendet oder recycelt werden.

Seit 2006 konnte Epson die CO2-Emissionen bereits um knapp 40 Prozent die Abfallentstehung um knapp 30 Prozent und den Wasserverbrauch um 56 Prozent reduzieren. Dazu setzt das Unternehmen auf eine Kultur der kontinuierlichen Anpassung der Produktlebenszyklen. Dies führt unserer Überzeugung nach zu stetigen Verbesserungen in der ökologischen genauso wie in der technischen Leistungsfähigkeit.

Die Zukunft der Nachhaltigkeit in Unternehmen – die „Triple Bottom Line“

Der „Triple Bottom Line (TBL)“ Ansatz beschreibt, dass unter dem Begriff der Nachhaltigkeit ein dauerhafter Ausgleich zwischen der ökonomischen, der ökologischen und der sozialen Leistung angestrebt wird.  Um wirklich nachhaltig zu sein, gilt es eine Balance zwischen allen dreien herzustellen.

Das TBL-Konzept beinhaltet die Einführung von Kennzahlen zur Leistungserfassung dieser drei Kriterien. Durch die zusätzliche Berücksichtigung von umweltbezogenen und sozialen Kennzahlen könnten Investoren und Kunden eines Unternehmens eine realistischere Perspektive zu den Unternehmenswerten erhalten.

Die Grundidee des TBL-Ansatzes findet sich auch in politischen Regularien wider. Die Energieeffizienz-Richtlinie der Europäischen Union fordert von großen Unternehmen die Durchführung von Energieaudits mindestens alle vier Jahre. Auch bei den Gesprächen über nachhaltige Innovation auf dem Klimagipfel COP 21 in Paris setzten sich führende Stimmen auf politischer Ebene für das Konzept der Triple Bottom Line ein. Das schaffte es zwar nicht in den abschließenden Klimaentwurf von Paris – die erste weltweite Vereinbarung über den Klimawandel – könnte jedoch zukünftig Teil des Mechanismus sein, mit dem die Ziele des Abkommens erreicht werden sollen.

Ein weiterer wichtiger Faktor des „Triple Bottom Line“-Konzepts sind umweltfreundliche Investitionen. Viele institutionelle Anleger, wie etwa Rentenfonds, legen inzwischen fest, dass ein bestimmter Anteil ihrer Investitionen nur in Unternehmens- und Vermögenswerte getätigt werden darf, die bestimmte Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Diese Kriterien beziehen sich häufig auf Nachhaltigkeitsindizes wie den Dow Jones Sustainability Index.

Welche Maßnahmen können Unternehmen ergreifen, um ihren Energieverbrauch zu senken?

Unternehmen können viel zur Verbesserung der Energieeffizienz in ihren Betrieben tun und in der Folge die Umweltbelastung und Kosten stark reduzieren. 

Ein vielversprechender Weg, die Energieeffizienz im Unternehmen zu steuern und Kosten zu sparen, ist eine sorgfältige Auswahl der Büroausstattung.

Epson hat stark in die Entwicklung kompakter, energieeffizienter Technologien für Unternehmen investiert. Die WorkForce Pro 4590 Drucker sind bereits 2014 mit dem blauen Engel ausgezeichnet worden. Die Epson WorkForce Pro und RIPS Business-Druckerreihe hat nach unabhängigen Tests durch das Buyers Laboratory (BLI) mehrere Auszeichnungen gewonnen. Laut Testergebnissen bieten die Drucker dieser Serie folgende Vorteile:

•      bis zu 96% geringerer Energieverbrauch als Laserdrucker und Fotokopierer

•      bis zu 94% weniger Abfall als bei Laserdruckern und Fotokopierern

•      bis zu 23% leiser als Laserdrucker und Fotokopierer

•      Die WorkForce Pro RIPS-Drucker produziertent 99% weniger Abfall als Laserdrucker und Fotokopierer.

Die WorkForce Pro-Serie kann die „Triple Bottom Line“ von Unternehmen direkt beeinflussen. Die Verbesserung der Bürotechnik und -umgebung kann ihren Teil dazu beitragen, die ökonomische, ökologische und soziale Leistung der Unternehmen zu verbessern.

Link zur Epson-Webseite: www.epson.de/neudenken oder www.epson.de/workforcepro

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