AfD Petry lässt Zukunft als Parteichefin offen

Die AfD-Chefin Frauke Petry verrät nichts über ihre Zukunft als Parteichefin. Die Arbeit der Fraktion sei erst ab Montag Thema. Sie sieht aber „eine konservative Wende vernünftiger Politik“ als Aufgabe der Partei.

Sie habe immer Politik gemacht, „bei der ich die Sachthemen im Vordergrund sehen wollte“, sagt AfD-Chefin Frauke Petry. Quelle: dpa

BerlinAfD-Chefin Frauke Petry hat ihre Zukunft als Parteivorsitzende offen gelassen. „Das ist eine Frage, die stellt sich heute Abend auch nicht“, sagte Petry am Sonntag in der ARD. Sie habe immer Politik gemacht, „bei der ich die Sachthemen im Vordergrund sehen wollte“. Es sei auch weiterhin Aufgabe der AfD, „eine konservative Wende vernünftiger Politik in Deutschland herbeizuführen“. Sie werde sich für eine gute Kontroverse, aber auch eine vernünftige Debatte im Parlament einsetzen. Auf die Frage, welche Rolle sie in der künftigen AfD-Fraktion spielen wolle, sagte Petry: „Wie die Fraktion arbeiten wird, darüber reden wir ab morgen.“

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