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Andreas Henry

Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität in Köln startete der gebürtige Pulheimer seine journalistische Karriere 1985 beim Wirtschaftsmagazin "Capital" mit dem Schwerpunkt Finanzen. 1992 wechselte er zur WirtschaftsWoche ins Unternehmensressort, wo er als Redakteur vor allem über Banken und Versicherungen berichtete. Zwei Jahre später übernahm er die Leitung des Ressorts "Geld". 1998 wechselte er in die Chefredaktion des Unternehmermagazins "Impulse", kehrte aber ein Jahr später als stellvertretender Chefredakteur zur WirtschaftsWoche zurück. Für vier Jahre leitete er dort außerdem das Unternehmensressort, bevor er nach einem einjährigen Sabbatical, das er auf einer Segelyacht verbrachte, die Korrespondentenstelle in New Yorker Büro der WirtschaftsWoche übernahm, die er bis Ende 2010 ausführte.

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Andreas Henry -

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China, Katar & Co. Staatsfonds auf Einkaufstour

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Kommentar von Andreas Henry

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von Andreas Henry und Malte Fischer

UPS "Dann sitze ich längst am Strand mit einem Drink"

Der UPS-Vorstand Daniel Brutto über die Bedeutung eines weltweiten Logistiknetzwerks und das Geschäft in China.
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Zwangsversteigerungen US-Banken drohen Milliardenverluste - aus Schlamperei

Die Folgen der Finanzkrise sind noch längst nicht verdaut. Jetzt werden die Banken von ihren Schlampereien bei der Vergabe von US-Hypotheken eingeholt. Neue Milliardenverluste drohen.
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