Annina Reimann Korrespondentin Unternehmen (Frankfurt a. M.)

Annina Reimann, Jahrgang 1980, ist seit dem Jahr 2010 Korrespondentin im Büro Frankfurt – seit August 2016 arbeitet sie dort im Ressort „Unternehmen“ und covert die Autoindustrie. Zuvor schrieb Reimann für das Ressort „Geld“ unter anderem über Geldanlage, Börsengänge, Mittelstandsanleihen und Versicherungen. Reimann lernte das journalistische Handwerk auf der hauseigenen Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten – nach ihrem Kommunikationswissenschaft- und Anglistikstudium.

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Annina Reimann - Korrespondentin Unternehmen (Frankfurt a. M.)

ZF-Chef zum Umbau beim Autozulieferer Die paar Milliarden sparen sich fast von allein! Wirklich?

Die Probleme bei ZF türmen sich. Die Devise von Chef Holger Klein klingt da eher gelassen: Sparen, Fokussieren, Hoffen. Ob das aufgeht?
von Artur Lebedew und Annina Reimann

Luxus-Autos „2024 wird für Mercedes zum Bewährungstest“

Für Mercedes läuft es derzeit nicht rund. Der Autobauer schwächelt auf dem wichtigen Markt in China und braucht dringend Erfolge bei den E-Autos. „Mercedes steht vor einem schwierigen Jahr“, sagt Ferdinand Dudenhöffer.
Interview von Annina Reimann

Standort Deutschland Ist die Jobwanderung nach Osten noch zu stoppen?

Entlassungsrunden in deutschen Konzernen – das ist das eine. Das andere: An Standorten in Polen oder Rumänien wird munter eingestellt. Kann der Standort Deutschland noch mithalten?
von Sonja Álvarez, Konrad Fischer, Annina Reimann, Martin Seiwert und Clara Thier

Wegen Gehaltsunterschieden gegenüber Männern Managerinnen verklagen Mercedes – Gericht gibt den ersten Recht

Eine hohe Zahl von Frauen bei Mercedes und Daimler Truck sieht sich beim Gehalt benachteiligt und geht deshalb gegen den Autobauer vor. Laut internen Unterlagen verdienen sie in diversen Abteilungen weniger als Männer. 
von Annina Reimann

Continental-Werksschließung Wenn die Maschinen nach Osteuropa verschwinden – und die Jobs gleich mit

2028 soll das Conti-Werk in Babenhausen schließen. Teile der Maschinen sind schon nach Osteuropa verlagert worden. Deutsche Mitarbeiter lernten die Kollegen an, die nun ihre Jobs machen. Ein emotionaler Werksrundgang.
von Annina Reimann

Was von Deutschlands Zulieferern bleibt Bosch, ZF und Continental: Die Delivery Heroes der Autobranche wandern ab

Die Autozulieferer ZF, Bosch und Continental streichen Stellen, schließen Werke und verlagern Standorte. Was bedeutet das für Deutschlands Premiumbranche?
von Artur Lebedew, Annina Reimann und Martin Seiwert

Wegen Sparprogramm Continental kündigt 1600 Beschäftigten die 40-Stunden-Verträge

Continental muss sparen – das bekommen nun 1600 Mitarbeiter zu spüren, die fünf Stunden mehr in der Woche arbeiten als im Tarifvertrag vereinbart. Continental schickt sie zurück in die 35-Stundenwoche.
von Annina Reimann

ZF Friedrichshafen Schock für die Angestellten: Bei ZF könnten bis zu 18.000 Arbeitsplätze wegfallen

Massenprotest bei ZF: Nach Informationen aus Betriebsratskreisen ist rund jeder dritte Job bei ZF in Deutschland in Gefahr. Bei einer Protestveranstaltung wird klar: Die heiße Phase der Sanierung hat begonnen. 
von Annina Reimann und Martin Seiwert

ZF Friedrichshafen „Wenn das schiefgeht, gibt es ZF nicht mehr“

An der Konzernzentrale des Autozulieferers ZF haben 3000 Angestellte gegen den Jobabbau protestiert. Die Stimmung war aufgeheizt. Dem sanierungsbedürftigen Zulieferer stehen heiße Zeiten bevor. 
von Annina Reimann

Autozulieferer Eberspächer verkauft brandneues Werk – wegen schwächelnder E-Mobilität 

Da die E-Mobilität schwächelt, reicht der Autozulieferer Eberspächer sein Werk in Bulgarien noch vor der Eröffnung an die GG Group aus Österreich weiter. Es ist ein Sinnbild für die Schwierigkeiten einer ganzen Branche.
von Annina Reimann
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