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Annina Reimann Korrespondentin Unternehmen (Frankfurt a. M.)

Annina Reimann, Jahrgang 1980, ist seit dem Jahr 2010 Korrespondentin im Büro Frankfurt – seit August 2016 arbeitet sie dort im Ressort „Unternehmen“ und covert die Autoindustrie sowie die Deutsche Börse. Zuvor schrieb Reimann für das Ressort „Geld“ unter anderem über Geldanlage, Börsengänge, Mittelstandsanleihen, die Börse und Versicherungen. Reimann lernte das journalistische Handwerk auf der hauseigenen Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten – nach ihrem Kommunikationswissenschaft- und Anglistikstudium.

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Annina Reimann - Korrespondentin Unternehmen (Frankfurt a. M.)

VW, BASF, Siemens Wegen Syrien-Krieg: Erste deutsche Konzerne legen Investitionspläne auf Eis

Das VW-Werk in der Türkei steht auf der Kippe, BASF will vorerst keine neue Produktion aufbauen. Wie deutsche Unternehmen auf die Eskalation in der Türkei reagieren.
von Rüdiger Kiani-Kreß, Jürgen Salz, Annina Reimann und Christian Schlesiger

Streit um Wechsel zu Segula Opel-Mitarbeiter wehren sich gegen betriebsbedingte Kündigungen

Exklusiv
Der überwiegende Teil der 27 von Opel betriebsbedingt gekündigten Mitarbeiter wehrt sich gegen den Rausschmiss.
von Annina Reimann

Autozulieferer Schaeffler baut in Deutschland zusätzlich 1300 Stellen ab

Exklusiv
Schaeffler baut deutlich mehr Arbeitsplätze in Deutschland ab als bislang bekannt. Hunderte Mitarbeiter sollen den Autozulieferer freiwillig verlassen.
von Annina Reimann

Mitarbeitern drohen Gehaltseinbußen Kampf ums Geld bei BMW

Exklusiv
BMW steuert auf einen Konflikt mit den Arbeitnehmern zu: Knapp 5700 Hochqualifizierte sollen zurück in die 35-Stunden-Woche. Den Mitarbeitern drohen Gehaltseinbußen von bis zu 14.000 Euro pro Jahr.
von Annina Reimann

„In diesem Monat beginnen“ Opel startet Kurzarbeit in Rüsselsheim

Exklusiv
Autobauer Opel will noch im Oktober Mitarbeiter der Rüsselsheimer Produktion in Kurzarbeit schicken. Das erfuhr die WirtschaftsWoche von Insidern. Opel bestätigt.
von Annina Reimann

Sanierungsprogramm Continental schließt zwei Werke, 20.000 Mitarbeiter betroffen

Mit einem drastischen Umbau möchte sich Continental gegen die Krise in der Autobranche stemmen. Dafür sollen tausende Stellen wegfallen und zwei Werke geschlossen werden.

Modekonzern Anzeige wegen Verdacht auf Insiderhandel mit der Gerry-Weber-Aktie

Exklusiv
Die Finanzaufsicht BaFin hat bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig Anzeige wegen des Verdachts auf Insiderhandel im Zusammenhang mit der Aktie des Modekonzerns Gerry Weber gestellt.
von Annina Reimann

Anklage gegen VW-Chef Diess Was in den VW-Ermittlungsakten der Staatsanwälte steht

Vertrauliche Unterlagen und Zeugenaussagen bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig belasten VW-Chef Herbert Diess schwer. Womöglich wusste er schon in seiner Zeit als BMW-Vorstand von den VW-Betrügereien in den USA.
von Annina Reimann und Martin Seiwert

Anklage gegen Diess und Pötsch Volkswagen: Ausgestanden ist hier gar nichts

Die Staatsanwaltschaft zieht es durch – und klagt die beiden wichtigsten VW-Manager an: Konzernchef Herbert Diess und Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch. Die Anklage gießt Öl in das Feuer hunderter Anleger.
von Annina Reimann und Martin Seiwert

E wie Experiment Contis Weg aus der Krise

Premium
Während viele Autobauer und Zulieferer voll auf das E-Auto setzen, lagert Continental seine Antriebssparte aus. Schon bald könnte das Unternehmen raus sein aus der Elektromobilität. Contis Stärken liegen woanders.
von Annina Reimann
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