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Arbeitsmarkt Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe fallen überraschend

Die wöchentlichen Erstanträge gelten als Frühindikator für den Arbeitsmarkt. Die Zahl der Anträge ist auf 198.000 gefallen – und liegt damit etwa 8000 Anträge unter den Erwartungen.

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Vor drei Wochen war die Zahl der Erstanträge mit 188.000 noch auf den niedrigsten Stand seit 1969 gefallen. Quelle: dpa

In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe überraschend gefallen. In der vergangenen Woche seien sie um 8000 auf 198.000 Anträgen gesunken, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mit. Analysten hatten im Schnitt mit 206.000 Anträgen gerechnet. Vor drei Wochen war die Zahl der Erstanträge mit 188.000 noch auf den niedrigsten Stand seit 1969 gefallen.

Die wöchentlichen Erstanträge gelten als Frühindikator für den Arbeitsmarkt. Die US-Notenbank (Fed) berücksichtigt die Lage am Arbeitsmarkt stark bei ihrer Geldpolitik. In diesem Monat hatte die Notenbank ihren Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik beschleunigt. Fed-Chef Jerome Powell begründete das raschere Straffungstempo auch mit dem robusten Arbeitsmarkt und der hohen Inflation.

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