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Astrid Sebb » Die Initiative Freiheit und Verantwortung zeichnet Unternehmen für ihr gesellschaftliches Engagement aus. 

Für den Konzern Daimler-Chrysler ist es das weltweit größte Projekt seines gesellschaftlichen Engagements, das Astrid Sebb betreut: „Mondialogo – Interkultureller Dialog und Austausch“. Von Stuttgart aus steuert Sebb mit einem kleinen Team einen internationalen Schulwettbewerb, an dem sich allein in diesem Jahr 35 000 Schüler aus 128 Ländern beteiligt haben. In einem weiteren Mondialogo-Wettbewerb arbeiteten Ingenieurstudenten in 21 Projektteams aus über 30 Ländern an technischen Lösungen zur Verbesserung der Grundversorgung in Entwicklungsländern. Preiswürdig! – befand die Initiative Freiheit und Verantwortung, in der die WirtschaftsWoche und die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft BDI, BDA, DIHK und ZDH seit fünf Jahren das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen fördern. 

Sebb erhielt mit ihrem Team und Projektpartern der Unesco und der Agentur Schmidt und Kaiser den Preis „Freiheit und Verantwortung“ am Donnerstag vergangener Woche vor 400 Gästen in Berlin. Die Urkunde verlieh Kanzleramtsminister Thomas de Maizière. „Das bürgerschaftliche Engagement von Unternehmen in modernen Volkswirtschaften ist eine wichtige Voraussetzung für mehr Freiheit und für einen schlanken Staat“, sagte der Kanzleramtsminister. Die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler stehende Initiative Freiheit und Verantwortung prämierte neben DaimlerChrysler in der Kategorie „große Unternehmen“ bei den mittleren Unternehmen den Düsseldorfer Stuckateurbetrieb Heinrich Mai & Sohn für das Projekt „Kidsklinik – Wir putzen sie heraus“. Das Unternehmen gestaltet triste Krankenhaustrakte farbenfroh. Der Preis für kleine Unternehmen ging an der Organisationsberatung Schulten & Weyland für ihren Einsatz zur Wiederbelebung der Elberfelder Nordstadt in Wuppertal. 

christian.ramthun@wiwo.de | Berlin 

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