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Spielball

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Ihre Ansicht über die Machenschaften des Herrn Hohn kann ich nicht teilen. Natürlich ist es wahr, dass die Kleinaktionäre bei uns nichts zu sagen haben. Die Gesellschaften sind in der Regel ein Spielball der größeren Kapitalgeber. Aufsichtsrat und Vorstand wirken einträchtig zusammen, wenn es gilt, die Einkünfte der Vorstände unmäßig zu erhöhen. Bei der Deutschen Börse haben ebenso wie bei Mannesmann die angelsächsischen Fonds einträchtig zusammengearbeitet. Damals galt es, technisches Wissen abzuziehen, heute heißt das Ziel, die Über-nahme der Londoner Börse zu verhindern. Die Deutsche Börse ist eine Erfolgsgeschichte, Herrn Hohn geht es offensichtlich nur darum, die Gesellschaft auszuplündern, damit sie kein Geld mehr für sinnvolle Investitionen hat. Ein zukunftweisendes Konzept kann er offensichtlich nicht vorweisen. Sein Vorgehen ist verantwortungslos. 

Horst Zocher Bad Grönenbach (Bayern) 

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